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		<title>BMW Frankfurt Marathon</title>
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		<description>drittgrößter Marathon Deutschlands</description>
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			<title>BMW Frankfurt Marathon</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 08:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Wie bestelle ich den &quot;Tiger Corsair LE  Frankfurt&quot;?</title>
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			<description>Du bist bereits für den BMW Frankfurt Marathon angemeldet und möchtest den Tiger Corsair LE  Frankfurt bestellen? Sende uns bitte Name, Startnummer, Schuhgröße (es stehen die Größen 36 bis 49 (EU) bzw. 4 bis 14 (US), ausgenommen 48,5  (EU) bzw. 13,5 (US) zur Verfügung) und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><span style="mso-bidi-font-family:Calibri">Du bist bereits für den BMW Frankfurt Marathon angemeldet und möchtest den Tiger Corsair LE<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;</span>Frankfurt bestellen?</span></b><span style="mso-bidi-font-family:Calibri"><br />&nbsp;Sende uns bitte Name, Startnummer, Schuhgröße (es stehen die Größen 36 bis 49 (EU) bzw. 4 bis 14 (US), ausgenommen 48,5&nbsp;<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>(EU) bzw. 13,5 (US) zur Verfügung) und eine Berechtigung, den zusätzlichen Betrag von deinem Konto abbuchen zu dürfen, an folgende E-Mail-Adresse:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,tgikuvtcvkqpBhtcpmhwtv/octcvjqp0eqo');" >registration@frankfurt-marathon.com</a>&nbsp;.&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;Bitte teile uns zusätzlich mit, für welche Variante&nbsp;Du Dich entscheiden möchtest:</span><span style="mso-bidi-font-family:Calibri"></span></p><ul><li>Selbstabholung ab dem 1. Juli 2013 im Frankfurter Laufshop oder von 25. bis zum 27. &nbsp;Oktober 2013 auf der Sportartikelmesse „Marathonmall“ am Stand des Frankfurter Laufshops in der Messehalle 1, Ebene 2 zu einem Preis von 100,00 Euro.<br /><br /><span style="font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;mso-bidi-font-family: Symbol"><span style="mso-list:Ignore"></span></span></li><li><span style="mso-bidi-font-family:Calibri">Versand mit DPD ab dem 1. Juli 2013 in der Regel innerhalb von 5 bis 6 Werktagen zu einem Preis von 105,00 Euro (inkl. Versandgebühren)</span></li></ul><p class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family:Calibri"><br />&nbsp;<b>Du bist noch nicht für den BMW Frankfurt Marathon angemeldet und möchtest den Tiger Corsair LE<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;</span>Frankfurt bestellen?</b><br />&nbsp;Einfach ab 1. Juli 2013 beim Ausfüllen der Online-Anmeldung unter www.bmw-frankfurt-marathon.com die gewünschte Menge und Schuhgröße unter „Ich buche“ angeben. Für all diejenigen, die sich bis zum 1. Juli 2013 aufgrund des Preissprungs anmelden werden bzw. angemeldet haben, können wie oben beschrieben eine E-Mail an&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,tgikuvtcvkqpBhtcpmhwtv/octcvjqp0eqo');" >registration@frankfurt-marathon.com</a>&nbsp;mit der Zusatzbestellung schicken.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Frankfurt Marathon news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ASICS bringt den BMW Frankfurt Marathon-Schuh auf den Markt: TIGER CORSAIR LE FRANKFURT </title>
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			<description>Ohne Übertreibung kann der TIGER CORSAIR als eine Ikone der  Sportschuhentwicklung  bezeichnet werden, mit der eine ganz außergewöhnliche Geschichte verbunden ist. Die Geschichte beginnt in den 60er Jahren in Amerika, als der Laufexperte und Trainer Bill Bowermann mit seinem Partner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ohne Übertreibung kann der TIGER CORSAIR als eine Ikone der&nbsp; Sportschuhentwicklung&nbsp; bezeichnet werden, mit der eine ganz außergewöhnliche Geschichte verbunden ist.&nbsp;<br /><br />Die Geschichte beginnt in den 60er Jahren in Amerika, als der Laufexperte und Trainer Bill Bowermann mit seinem Partner Phil Knight überaus erfolgreich ONITSUKA TIGER Schuhe in den Staaten verkauft.<br />Die Erkenntnis, dass die in der Regel deutlich größeren und schwereren Menschen im Westen stabilere und besser gedämpfte Sportschuhe brauchen, führt zu der Entwicklung des TIGER CORSAIR, an der Bowermann und Onitsuka gleichermaßen beteiligt sind.<br />Mit seiner durchgehenden Mittelsohle, der komfortablen Fersenkappe, der speziell unter der Ferse deutlich dickeren Zwischensohle (24mm statt 16mm) und dem damit verbundenen Dämpfungskomfort trägt der TIGER CORSAIR wesentlich zum Joggingboom der 70er Jahre bei. Doch nicht nur für die Läufer wird dieses Modell zur Ikone sondern auch für Generationen eingefleischter Sneakerfans&nbsp; hat dieser Schuh einen besonderen Stellenwert, da er mit als erstes Sportschuhmodell überhaupt den Weg als Freizeitschuh auf die Straße findet.<br />Seinerzeit noch unter dem Namen CORTEZ im Markt eingeführt, wurde er 1976 in TIGER CORSAIR umbenannt. Unter diesem Namen feierte ONITSUKA TIGER mit einer limited Edition und schönen Vintage- Nylon-Ausführungen den Relaunch dieses legendären Erfolgsmodells im Frühjahr 2013.<br />Die Neuauflage des Klassikers zeigt eine leicht überarbeitete Silhouette des Originals mit seiner für das Modell so typischen Zehenkappe.<br /><br />Der TIGER CORSAIR LE FRANKFURT ist Teil der City-Run-Modellreihe, mit der ONITSUKA TIGER&nbsp; die größten der von ASICS gesponserten Marathonevents weltweit feiert und mit speziellen Schuhmodellen in limitierter Auflage würdigt. Die rot-schwarze Version des TIGER CORSAIR spiegelt die Farben der Stadt Frankfurt wider, zeigt auf der Fersenkappe den Schriftzug Frankfurt und auf der Innensohle den Kurs des BMW Frankfurt Marathon, vorbei am Messeturm, der Universität und der Alten Oper. In der Zunge sind weitere Stationen&nbsp; dieser Sonder-Edition dargestellt und machen den Schuh damit zum begehrten Sammlerstück.<br /><br />Der Tiger Corsair LE&nbsp; Frankfurt Marathon ist ab 1.7.2013 für 100 Euro an wenigen Verkaufsstellen in Deutschland, unter anderem dem Frankfurter Laufshop (offizieller Laufshop des BMW Frankfurt Marathon)&nbsp; sowie für die Teilnehmer des BMW Frankfurt Marathon erhältlich. – Solange der Vorrat reicht!<br /><br />Hier erfährst Du, wie du den Tiger Corsair LE&nbsp; Frankfurt Marathon bestellen kannst.&nbsp;<br /><br /><br />In der City Run Serie erschienen oder erscheinen außerdem 2013:<br /><br />COLORADO 85 New York<br />CALIFORNIA 78 Tokyo<br />MEXICO 66 Paris<br />ULT-RACER Sydney<br />MEXICO 66 Kobe<br />X-CALIBER Los Angeles<br />T-STORMER Barcelona<br />RUNSPARK Stockholm<br /><br />Alle Schuhe können im Oktober auf der Marathonmall besichtigt und, sofern noch verfügbar, auch erstanden werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Frankfurt Marathon news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 07:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Anmeldungen zum 2. Experten-Talk möglich</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/anmeldungen_zum_2_experten_talk_moeglich.html</link>
			<description>Wenn auch Du Teil der Lauf-Community im Rhein-Main-Gebiet werden möchtest, merke Dir die Termine für die beiden nächsten Experten-Talks schon vor:3. Juli Ernährungsberatung mit Show Cooking: Referenten sind der Diplom-Sportlehrer und hr1-Sporttherapeut Sören Döbbemann sowie der Personaltrainer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn auch Du Teil der Lauf-Community im Rhein-Main-Gebiet werden möchtest, merke Dir die Termine für die beiden nächsten Experten-Talks schon vor:<br /><b>3. Juli&nbsp;</b>Ernährungsberatung mit Show Cooking: Referenten sind der Diplom-Sportlehrer und hr1-Sporttherapeut Sören Döbbemann sowie der Personaltrainer und Ernährungsberater Kai-Uwe Kreichelt; für außerordentliche Eindrücke sorgt Deutschlands jüngste Sterneköchin Sybille Schönberger von hr1-DOLCE VITA.<br /><br />Da der Platz in der BMW Niederlassung Frankfurt begrenzt ist, musst Du Dich für den Experten-Talk&nbsp;<a href="http://www.bmw-frankfurtmarathon.de/expertentalks/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >anmelden</a>. Frühzeitiges Anmelden sichert Dir die Möglichkeit der Teilnahme!&nbsp;<br /><br />Am&nbsp;<b>25. September</b>&nbsp;stimmt Olympiasieger Dieter Baumann mit Marathon-Infotainment die Teilnehmer auf den vier Wochen später stattfindenden BMW Frankfurt Marathon ein.<br /><br /><span style="font-size: 9px;"><span style="font-size: 9px;">Foto: (c) hr1</span></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Frankfurt Marathon news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 07:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„DA 21,1 lauf ich!“ im September mit</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/da_211_lauf_ich_im_september_mit.html</link>
			<description>Der Darmstädter Halbmarathon am 1. September ist offizieller Vorbereitungslauf für den BMW Frankfurt Marathon am 27. Oktober. Neben dem Halbmarathon gibt es einen 10-Kilometer-Lauf sowie am 31. August den Echo Mini-Marathon über die Distanzen 1,3 km, 2,3 km und 4,2 km sowie den Bambini-Lauf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Der Darmstädter Halbmarathon am 1. September ist offizieller Vorbereitungslauf für den BMW Frankfurt Marathon am 27. Oktober.</b>&nbsp;Neben dem Halbmarathon gibt es einen 10-Kilometer-Lauf sowie am 31. August den Echo Mini-Marathon über die Distanzen 1,3 km, 2,3 km und 4,2 km sowie den Bambini-Lauf über 400 m.<br /><br />Dreh- und Angelpunkt ist das Bürgerpark-Stadion mit Start und Ziel. Der Start erfolgt um 10:00 Uhr. Die Strecke verläuft durch Darmstadts Innenstadt und bietet mit den Sehenswürdigkeiten Darmstadium, dem Darmstädter Schloss, dem Herrengartee eine attraktive Streckenführung.<br /><br />Für alle Laufbegeisterten und Fans wird mit dem Mini-Marathon, der Laufmesse, den Siegerehrungen und des gemütlichen Beisammenseins und Feierns danach ein erlebnisreiches Rahmenprogramm über zwei Tage geboten.&nbsp;<br /><br /><b>Anmeldungen für alle Wettbewerbe und weitere Informationen finden Sie auf der Homepage&nbsp;<a href="http://www.darmstadt-halbmarathon.com" target="_blank" >www.darmstadt-halbmarathon.com</a>.&nbsp;</b>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Frankfurt Marathon news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 07:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bis 30. Juni Startplatz sichern und Geld sparen!</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/bis_30_juni_startplatz_sichern_und_geld_sparen.html</link>
			<description>Wer sich bis Ende Juni anmeldet, profitiert vom vergünstigten Rabatt der  zweiten Frühbucherphase. Am 1. Juli 2013 erhöht sich die Startgebühr  von 65 auf 75 Euro.Limitiert aufgrund logistischer Vorgaben ist  auch der VGF-Staffelmarathon, genauer auf 1.500 Staffeln à vier  Läufer/innen. Firmen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wer sich bis Ende Juni anmeldet, profitiert vom vergünstigten Rabatt der  zweiten Frühbucherphase. Am 1. Juli 2013 erhöht sich die Startgebühr  von 65 auf 75 Euro.<br /><br />Limitiert aufgrund logistischer Vorgaben ist  auch der VGF-Staffelmarathon, genauer auf 1.500 Staffeln à vier  Läufer/innen. Firmen, Lauftreffs und Vereine sollten&nbsp;zügig melden. In  den vergangenen Jahren war der VGF-Staffelmarathon bereits Ende  Juli/Anfang August ausgebucht.<br /><br />Anmeldungen können wie gehabt über die Homepage&nbsp;<a href="de/teilnehmer/anmeldung/online-anmeldung.html" title="Opens internal link in current window" target="page" class="internal-link" >www.bmw-frankfurt-marathon.com</a>&nbsp;vorgenommen werden.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Erste News (de)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 16:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>17.6.: Paula Radcliffe läuft wieder, doch ein Comeback ist noch fraglich</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/176_paula_radcliffe_laeuft_wieder_doch_ein_comeback_ist_noch_fraglich.html</link>
			<description>Ihre beiden Weltrekorde hatten Jubiläum: Vor zehn Jahren lief Paula Radcliffe über 10 km und im Marathon Zeiten, die bis heute unerreicht sind. Doch hinter der Fortsetzung ihrer Ausnahme-Karriere steht ein Fragezeichen. Die 39-jährige Britin weiß zurzeit selbst nicht, ob sie als Leistungssportlerin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ihre beiden Weltrekorde hatten Jubiläum: Vor zehn Jahren lief Paula Radcliffe über 10 km und im Marathon Zeiten, die bis heute unerreicht sind. Doch hinter der Fortsetzung ihrer Ausnahme-Karriere steht ein Fragezeichen. Die 39-jährige Britin weiß zurzeit selbst nicht, ob sie als Leistungssportlerin noch einmal bei einem Wettkampf an den Start gehen kann. Ihr letztes Rennen war der Wiener Halbmarathon im April 2012 – es war zugleich ihr einziger Start im vergangenen Jahr.&nbsp;<br /><br />Vor einem Jahr hatte Paula Radcliffe eine Fußverletzung in der Vorbereitung auf den olympischen Marathon in London gestoppt. Nach den Spielen wollte sie wieder antreten. Doch die Verletzung war wesentlich ernsthafter als zunächst angenommen. Nach drei Operationen konnte die Weltrekordlerin in diesem Frühjahr wieder mit ganz leichtem Lauftraining beginnen. „Ich weiß zurzeit noch nicht, ob es realistisch ist, dass ich noch einmal Rennen laufen kann“, sagte Paula Radcliffe jetzt gegenüber race-news-service.com. „Ich mache einen Schritt nach dem anderen, um meinen Fuß zu stärken und ihn zugleich weiter zu heilen. Wenn es dann möglich sein sollte, wieder Wettkämpfe zu laufen, wäre es toll. Wenn nicht, dann habe ich wenigstens die Freude, dass ich wieder rennen kann.“<br /><br />Zurzeit läuft Paula Radcliffe, die mit ihrem Mann und Trainer Gary Lough sowie den beiden Kindern in Monte Carlo lebt, wieder täglich und bis zu 80 Minuten – allerdings nur auf weichem Untergrund und nicht auf der Straße. „Das Tempo erreicht langsam wieder normale Bereiche, aber ich will es mit dem Fuß nicht überstürzen – es ist noch lange kein Training wie ich es früher gewohnt war. Von Intervall-Läufen bin ich zum Beispiel noch ein gutes Stück entfernt“, sagte Paula Radcliffe, die auch viel Kräftigungs-Übungen und alternatives Training betreibt.&nbsp;<br /><br />Vor zehn Jahren war Paula Radcliffe in der Form ihres Lebens und stellte zwei Weltrekorde auf, die bis heute unerreicht sind: Im Februar 2003 lief sie zunächst über 10 km in San Juan (Puerto Rico) 30:21 Minuten, zwei Monate später gewann sie den London-Marathon mit 2:15:25 Stunden. Es ist vor allem ihre Marathonzeit, an die noch keine andere Läuferin auch nur annähernd herangekommen ist. Als sie vor zehn Jahren in London diesen Weltrekord aufstellte, blieb dies 2003 die schnellste Zeit eines Briten – inklusive der Männer! Auch die zweit- und drittbesten Frauen-Marathonergebnisse aller Zeiten gehören Paula Radcliffe: 2002 war sie in Chicago 2:17:18 gelaufen, 2005 rannte sie in London 2:17:42. An vierter Stelle der Alltime-Liste folgt Liliya Shobukhova mit 2:18:20. Damit hätte die Russin theoretisch einen Rückstand von fast einem Kilometer auf Paula Radcliffe.&nbsp;<br /><br />Auch die schnellste Halbmarathonzeit aller Zeiten lief Paula Radcliffe übrigens im Jahr 2003. Beim Great North Run in Newcastle erreichte sie im September 65:40 Minuten. Als Weltrekord konnte diese bis heute ebenfalls unerreichte Zeit jedoch nicht anerkannt werden, da die Strecke von Newcastle nach South Shields nicht die nötigen Voraussetzungen erfüllt.<br /><br />„Ich habe damals bei meinem Weltrekordrennen wirklich alles gegeben, so dass ich hoffte, dass der Rekord längere Zeit stehen würde“, erklärte Paula Radcliffe bezüglich ihrer Marathon-Fabelzeit. Doch die Läuferin, die inzwischen auch als Co-Kommentatorin für die BBC tätig ist und in dieser Funktion im August in Moskau bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften sein wird, fügte hinzu: „Aber es gibt immer eine natürliche Entwicklung: alle Rekorde sind dazu da, um gebrochen zu werden!“<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10.6.: Marathonläufer Sören Kah und Irina Mikitenko testen Form</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/106_marathonlaeufer_soeren_kah_und_irina_mikitenko_testen_form.html</link>
			<description>Eine Reihe von deutschen Top-Marathonläufern testeten am vergangenen Wochenende bei kürzeren Straßenrennen ihre Form. Sören Kah ging dabei gleich zweimal an den Start: Am Freitagabend setzte er sich zunächst beim Neusser Sommernachtslauf über 5 km in 15:33 Minuten durch. Einen Tag später...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Reihe von deutschen Top-Marathonläufern testeten am vergangenen Wochenende bei kürzeren Straßenrennen ihre Form. Sören Kah&nbsp;ging dabei gleich zweimal an den Start: Am Freitagabend setzte er sich zunächst beim Neusser Sommernachtslauf über 5 km in 15:33 Minuten durch. Einen Tag später gewann er einen Halbmarathon in Leverkusen mit 66:58. Nachdem Sören Kah im Frühjahr verletzungsbedingt keinen Marathon laufen konnte, bereitet er sich langfristig auf den BMW Frankfurt-Marathon vor. Das Rennen findet am 27. Oktober statt. In Frankfurt hatte Sören Kah im vergangenen Jahr mit 2:13:57 Stunden seine persönliche Bestzeit aufgestellt. In Neuss hatte am Freitagabend Falk Cierpinski (SG Spergau) über 10 km den zweiten Platz belegt mit 32:05. Sieger war der Kenianer Jacob Kendagor in 31:54.</p>
<p class="bodytext">Einen zweiten Platz belegte am Sonntag Irina Mikitenko&nbsp;beim Schweizer Frauenlauf. Über 5 km lief sie in Bern nach 16:18 Minuten über die Ziellinie. Hier gewann Viktoriia Pogorielska (Ukraine) mit 16:01. Irina Mikitenko, die beim neuen World Marathon Majors-Rennen in Tokio im Februar einen starken dritten Rang belegt hatte, bereitet sich auf einen schnellen Herbstmarathon vor. Das Ziel der 40-Jährigen wird es sein, den Masters-Weltrekord von 2:25:43 Stunden zu brechen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Beim 10-km-Lauf in Oelde startete am Freitag Eleni Gebrehiwot. Die Äthiopierin, die künftig für Deutschland starten möchte und in Münster am 8. September Marathon laufen wird, wurde Vierte mit 34:21 Minuten. Marathon-Nachwuchshoffnung Katharina Heinig&nbsp;belegte bei diesem Rennen Rang acht mit 36:00 Minuten. Schnellste Frau war die Kenianerin Agnes Mutune mit 32:25. Bei den Männern lief Bahn-Langstreckler Arne Gabius auf Platz sieben. Eine Woche nachdem er bei seinem 10.000-m-Debüt in Eugene ausgestiegen war, benötigte er in Oelde 29:01 Minuten. Hier gewann der Kenianer Philip Langat mit 28:19.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 07:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>9.6.: Sabrina Mockenhaupt nach Sieg bei Europa-Cup ohne WM-Norm</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/96_sabrina_mockenhaupt_nach_sieg_bei_europa_cup_ohne_wm_norm.html</link>
			<description>Trotz eines souveränen Sieges beim 10.000-m-Europacup im bulgarischen Pravets ist der Weg nach Moskau für Sabrina Mockenhaupt noch versperrt: Die 32-Jährige gewann das Rennen am Sonnabend überraschend in 32:13,64 Minuten. Damit stellte Sabrina Mockenhaupt sogar eine europäische Jahresbestzeit auf,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Trotz eines souveränen Sieges beim 10.000-m-Europacup im bulgarischen Pravets ist der Weg nach Moskau für Sabrina Mockenhaupt noch versperrt: Die 32-Jährige gewann das Rennen am Sonnabend überraschend in 32:13,64 Minuten. Damit stellte Sabrina Mockenhaupt sogar eine europäische Jahresbestzeit auf, jedoch reicht die Zeit nicht für die Qualifikation für die Weltmeisterschaften in Moskau. Bei den globalen Titelkämpfen würde die Läuferin gerne über 10.000 m an den Start gehen, obwohl sie sich inzwischen stärker auf den Marathon konzentriert.<br /><br />„Vielleicht nimmt mich der Deutsche Leichtathletik-Verband ja auch mit der B-Norm mit nach Moskau“, hofft Sabrina Mockenhaupt nach dem Rennen von Pravets. Die A-Norm hat der Verband auf 31:45 Minuten festgesetzt, doch auch die B-Norm des internationalen Leichtathletik-Verbandes (IAAF) erreichte Sabrina Mockenhaupt in Pravets noch nicht. Diese steht bei 32:05 Minuten. Der nationale Nominierungszeitraum für die 10.000-m-Strecke lief am Sonntag ab. Doch hier dürfte der DLV sicherlich entgegen kommen, sofern Sabrina Mockenhaupt noch ein Rennen findet, bei dem sie einen Qualifikationsversuch unternehmen könnte. Dies ist in dieser Jahreszeit aber nicht so einfach. Theoretisch bliebe auch noch die Möglichkeit, über 5000 Meter die WM-Norm von 15:18 Minuten zu erreichen.<br /><br />„Es war ein hartes Rennen in der Nachmittagshitze und bei windigen Bedingungen. Ich war überrascht, dass die anderen Konkurrentinnen nicht mithalten konnten und ich sieben Kilometer lang alleine an der Spitze lief. Unter diesen Umständen war keine Zeit unter 32 Minuten möglich“, sagte Sabrina Mockenhaupt in einem Interview, das auf der Webseite des europäischen Leichtathletik-Verbandes (European Athletics) veröffentlicht wurde. In dem 10.000-m-Europacup-Rennen stiegen unter anderen die hoch eingeschätzte Europarekordlerin Elvan Abeylegesse (Türkei) und die Portugiesin Ana Dulce Felix aus.&nbsp;<br /><br />Vor knapp acht Wochen hatte Sabrina Mockenhaupt beim Boston-Marathon Platz zehn in 2:30:09 Stunden erreicht. Im Herbst plant sie ihr nächstes Rennen über die klassische Distanz. Es ist denkbar, dass die 32-Jährige am 3. November in New York an den Start geht. 2014 will Sabrina Mockenhaupt dann bei den Europameisterschaften in Zürich im Marathon starten. Bei den Weltmeisterschaften in Moskau Marathon zu laufen, ist für sie, wie auch für viele andere Top-Läufer, keine Alternative: „Moskau ist zu heiß!“<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 08:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>9.6.: Frankfurt Marathon Siegerin Mamitu Daska überrascht in New York</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/96_frankfurt_marathon_siegerin_mamitu_daska_ueberrascht_in_new_york.html</link>
			<description>Die Äthiopierin Mamitu Daska hat etwas überraschend den 10-km-Frauenlauf in New York gewonnen, bei dem über 5.500 Athletinnen an den Start gingen. Bei dem Rennen durch den hügeligen Central Park triumphierte die 29-jährige Frankfurt-Marathon-Siegerin des Jahres 2011 in flotten 31:47 Minuten. Mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Äthiopierin Mamitu Daska hat etwas überraschend den 10-km-Frauenlauf in New York gewonnen, bei dem über 5.500 Athletinnen an den Start gingen. Bei dem Rennen durch den hügeligen Central Park triumphierte die 29-jährige Frankfurt-Marathon-Siegerin des Jahres 2011 in flotten 31:47 Minuten. Mit deutlichem Vorsprung vor der favorisierten Kenianerin Linet Masai, die 2009 in Berlin den WM-Titel über 10.000 m gewonnen hatte und nun in New York nach 32:46 Minuten im Ziel war, gewann Mamitu Daska. Dritte wurde die Britin Gemma Steel mit 32:59 vor Mattie Suver (USA/33:11).<br /><br />Mamitu Daska hatte sich zusammen mit Linet Masai frühzeitig vom Feld abgesetzt. Nach rund 6,5 km löste sich die Äthiopierin dann von der Kenianerin und lief fortan einen großen Vorsprung heraus. „Nachdem ich Linet Masai hinter mir gelassen hatte, ging ich davon aus, dass dies die Entscheidung sein würde“, sagte Mamitu Daska, die in New York zum ersten Mal in ihrer Karriere über die 10-km-Distanz eine Zeit unter 32 Minuten erreichte.<br /><br />In den vergangenen Jahren war Mamitu Daska vor allem im Marathon zu großen Erfolgen gelaufen. Drei große Rennen über die klassische Distanz hatte sie in den Jahren 2010 und 2011 gewonnen: Zunächst triumphierte sie in Dubai, dann folgten ein Jahr später Siege in Houston und Frankfurt, wo sie 2011 mit 2:21:59 Stunden einen Streckenrekord und ihre nach wie vor aktuelle Bestzeit aufstellte. Im vergangenen Jahre wurde Mamitu Daska in Frankfurt Dritte.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>7.6.: Haile Gebrselassies Zukunft: Von der Straße zur Kaffee-Plantage</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/76_haile_gebrselassies_zukunft_von_der_strasse_zur_kaffee_plantage.html</link>
			<description>Die Zukunft liegt für Haile Gebrselassie nicht mehr unbedingt auf der Straße sondern auf den Plantagen im Südwesten Äthiopiens: Dort hat der vielleicht beste Läufer aller Zeiten damit begonnen Kaffee anzubauen. Noch aber rennt der äthiopische Superstar, der in seiner einmaligen Karriere zweimal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Zukunft liegt für Haile Gebrselassie nicht mehr unbedingt auf der Straße sondern auf den Plantagen im Südwesten Äthiopiens: Dort hat der vielleicht beste Läufer aller Zeiten damit begonnen Kaffee anzubauen. Noch aber rennt der äthiopische Superstar, der in seiner einmaligen Karriere zweimal 10.000-m-Olympiasieger wurde sowie 20 offizielle und sieben inoffizielle Weltrekorde aufstellte. Und inzwischen jagt er sogar wieder erfolgreich Bestzeiten. Es sind nicht mehr die ganz großen Weltrekorde, die er bricht, sondern die Master-Bestmarken der Altersklasse ab 40 Jahre.&nbsp;<br /><br />Auch mit 40 Jahren ist Haile Gebrselassie dabei immer noch so gut in Form, dass er bei international hochklassigen Rennen vorne mitmischen kann. In Manchester wurde er vor kurzem bei einem 10-km-Straßenrennen Dritter, in Bern hatte er zuvor einen 10-Meilen-Lauf gewonnen. Mit seinen Zeiten von 28:00 und 47:00 Minuten unterbot er die bisherigen Weltrekorde der Master-Klasse dabei deutlich.&nbsp;<br /><br />„Das Laufen ist für mich immer noch die Nummer eins. Aber natürlich habe ich als Arbeitgeber auch eine große Verantwortung für viele Menschen. Vor einem Jahr<br />hatte ich noch 600 Angestellte, jetzt sind es durch den Kaffee-Anbau schon eintausend. Also eigentlich haben für mich beide Bereiche den gleichen Stellenwert“, erzählt Haile Gebrselassie, der merkt, dass ihm inzwischen die Schnelligkeit fehlt, wenn es in einem engen Rennen wie in Manchester auf dem letzten Kilometer um&nbsp;<br />den Sieg geht. „Ich trainiere so wie früher. Aber das Problem ist das Schnelligkeitstraining. Das ist nicht so leicht, denn ich habe nicht mehr genug Spritzigkeit.“&nbsp;<br /><br />„Ich absolviere nach wie vor lange Trainingseinheiten und Schnelligkeitstraining. Allerdings renne ich inzwischen nicht mehr so viel auf der Straße sondern stattdessen oft auf dem Laufband im Fitnessstudio.“ Das spart vor allem Zeit für den in Addis Abeba lebenden Läufer, der parallel zum Sport sein Unternehmen leitet.<br /><br />Obwohl er im Rahmen des Vienna City Marathons, bei dem er im April den parallel veranstalteten Halbmarathon zum dritten Mal in Folge gewann, erklärte, er wolle die Weltrekorde der Altersklassen 40, 45 und 50 brechen, hatte man in Manchester sechs Wochen später das Gefühl als ob Haile Gebrselassie vielleicht doch nicht mehr so lange bei den großen Rennen an den Start gehen wird. Er wolle möglichst beim Berlin-Marathon den Master-Weltrekord brechen (2:08:46, gelaufen vom Mexikaner Andres Espinosa in Berlin 2003), hatte der Äthiopier in Wien erklärt. In Manchester hörte sich das schon etwas anders an: „Ich weiß noch nicht, wo ich in diesem Jahr noch an den Start gehen werde. Der Berlin-Marathon ist eine Möglichkeit, aber vielleicht laufe ich im September auch den Great North Run (Halbmarathon in Newcastle, d.Red.). Für das nächste Jahr habe ich noch keine Pläne.“&nbsp;<br /><br />Was in drei Jahren ist, das weiß Haile Gebrselassie bezüglich seines Unternehmens: „In drei Jahren werden wir soweit sein, dass wir Kaffee exportieren können – Haile-Kaffee. Ich verspreche: es wird der qualitativ beste Kaffee, biologischer Weltklasse-Kaffee! Wir müssen in Äthiopien insgesamt viel mehr exportieren, auch Kaffee.“<br /><br />Und wer wird dann der nächste äthiopische Superstar? Hier ist sich Haile Gebrselassie nicht so sicher: „Es gibt so viele starke äthiopische Läufer, ich kenne nicht einmal alle ihre Namen. Ich kann deswegen auch nicht sagen, wer der nächste ganz große Läufer nach mir und Kenenisa Bekele sein wird. Der Junioren-Weltmeister im Crosslauf, Hagos Gebrhiwet, ist sehr stark, aber auch Imane Merga schätze ich hoch ein. Aber die Konkurrenz ist einfach enorm stark, das ist nicht so leicht in der heutigen Zeit.“<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 13:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>2.6.: Bernard Koech läuft Weltklasse-Halbmarathon in San Diego</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/26_bernard_koech_laeuft_weltklasse_halbmarathon_in_san_diego.html</link>
			<description>Der Kenianer Bernard Koech erzielte beim Halbmarathon in San Diego (USA) am Sonntag eine sensationelle Siegzeit: Der 25-Jährige gewann das Rennen in 58:41 Minuten. Das ist die viertschnellste je gelaufene Zeit über die 21,0975 km und das schnellste je auf amerikanischem Boden erzielte Ergebnis. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Kenianer Bernard Koech erzielte beim Halbmarathon in San Diego (USA) am Sonntag eine sensationelle Siegzeit: Der 25-Jährige gewann das Rennen in 58:41 Minuten. Das ist die viertschnellste je gelaufene Zeit über die 21,0975 km und das schnellste je auf amerikanischem Boden erzielte Ergebnis. Der Weltrekord von Zersenay Tadese (Eritrea) steht bei 58:23 Minuten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Allerdings erfüllt die Strecke in San Diego aufgrund eines leichten Gefälles nicht die für Rekorde nötigen Anforderungen, so dass die Zeit keinen Eingang in die offiziellen Bestenlisten finden wird. Trotzdem schmälert dies die Leistung des 25-jährigen Kenianers nicht. Für Bernard Koech, der sich nach acht Kilometern von seinen Konkurrenten absetzte und die 10-km-Marke in entsprechend schnellen 27:50 Minuten passierte, war es bereits der zweite große Halbmarathonsieg in diesem Jahr. Im März hatte er auch das Rennen in Lissabon gewonnen. Damals lief er 59:54 Minuten. „Ich hatte ein schnelles Rennen erwartet, und als ich die 10-km-Zwischenzeit sah, wusste ich, dass ich eine Topzeit erreichen würde“, erklärte Bernard Koech.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hinter Bernard Koech belegten zwei Landsleute die Ränge zwei und drei: Eliud Kipchoge, der im April den Hamburg-Marathon gewonnen hatte, lief 60:18 Minuten, Stephen Kibet folgte mit 61:43. US-Marathonläufer Meb Keflezighi wurde Vierter in 62:11.</p>
<p class="bodytext">Schnellste Frau war die kenianische Marathon-Weltmeisterin Edna Kiplagat, die in 68:56 Minuten mit sieben Sekunden Vorsprung vor ihrer Landsfrau Georgina Rono (69:03) gewann. Dritte wurde Firehiwot Dado (Äthiopien) mit 69:46.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 07:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>2.6.: Bekele gewinnt, Farah verliert, Gabius gibt auf</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/26_bekele_gewinnt_farah_verliert_gabius_gibt_auf.html</link>
			<description>Weltrekordler Kenenisa Bekele hat sein erstes 10.000-m-Rennen seit dem olympischen Finale in London im vergangenen August gewonnen. Als Titelverteidiger hatte sich der Äthiopier bei Olympia mit Rang vier zufrieden geben müssen, jetzt meldete er sich in Eugene (USA) gegen hochklassige Konkurrenz mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Weltrekordler Kenenisa Bekele hat sein erstes 10.000-m-Rennen seit dem olympischen Finale in London im vergangenen August gewonnen. Als Titelverteidiger hatte sich der Äthiopier bei Olympia mit Rang vier zufrieden geben müssen, jetzt meldete er sich in Eugene (USA) gegen hochklassige Konkurrenz mit einem Sieg zurück. Die Siegzeit allerdings war nicht so gut wie erwartet. Kenenisa Bekele gewann mit 27:12,08 Minuten vor seinen Landsleuten Imane Merga (27:12,37) und Abera Kuma (27:13,10). Dieses Trio dürfte nun gute Chancen haben, vom äthiopischen Verband auch für die Weltmeisterschaften im August in Moskau nominiert zu werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kein gutes Debüt über die 25-Runden-Distanz gab es für Arne Gabius. Der 5.000-m-Vize-Europameister von 2012 gab über die 10.000-m-Distanz auf. Der 32-Jährige ist noch nicht in der starken Form des vergangenen Jahres.</p>
<p class="bodytext">Das mit Spannung erwartete Duell zwischen Weltrekordler Kenenisa Bekele und Mo Farah war einen Tag vor dem Rennen geplatzt. Der britische Doppel-Olympiasieger (5.000 und 10.000 m) wollte in Eugene eigentlich über 10.000 m antreten, schwenkte dann jedoch auf die halbe Distanz um. Nach einem Magen-Darm-Virus fühlte sich Mo Farah nicht fit genug für die 10.000 m. Doch auch über 5.000 m konnte der 30-Jährige in Eugene nicht gewinnen. Im Schlussspurt musste er sich Edwin Soi geschlagen geben. Der Kenianer gewann in 13:04,75 Minuten vor Mo Farah (13:05,88) und Yenew Alamirew (Äthiopien/13:06,45). Es war seine erste Niederlage seit dem 11. März 2012. Damals wurde Mo Farah bei der Hallen-WM über 3.000 m Vierter. Über 5.000 m hatte der Brite nach dem Meeting in Zürich im August 2010 – dort war er damals Fünfter – alle Finalrennen gewonnen.</p>
<p class="bodytext">Mit Tirunesh Dibaba setzte sich im 5.000-m-Rennen von Eugene die große Favoritin durch. Die 10.000-m-Olympiasiegerin aus Äthiopien gewann das Rennen mit einem starken Schlussspurt in 14:42,01 Minuten vor der Kenianerin Mercy Cherono (14:42,51). Dritte wurde Margaret Muriuki (Kenia/14:43,68). Tirunesh Dibaba stellte damit in Eugene ebenso wie Kenenisa Bekele und Edwin Soi eine Jahresweltbestzeit auf.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 17:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Der Marathonlauf ist eines der letzten Abenteuer“</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/der_marathonlauf_ist_eines_der_letzten_abenteuer.html</link>
			<description>Topläufer Jan Fitschen und Sören Kah beim Experten-Talk in FrankfurtMit 200 Gästen war der 1. Experten-Talk in der BMW Niederlassung Frankfurt ein großer Erfolg. Grenzerfahrung Training - viel hilft viel und zu viel bringt Verletzungen, lautete das Thema der Referenten Jan Fitschen und Sören Kah;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Topläufer Jan Fitschen und Sören Kah beim Experten-Talk in Frankfurt<br /></b><br />Mit 200 Gästen war der 1. Experten-Talk in der BMW Niederlassung Frankfurt ein großer Erfolg. Grenzerfahrung Training - viel hilft viel und zu viel bringt Verletzungen, lautete das Thema der Referenten Jan Fitschen und Sören Kah; durch den informativen Abend führte hr1-Moderator Marco Schreyl. Die deutschen Top-Marathonläufer des vergangenen Jahres, der 36-jährige Fitschen lief 2:13:10 Stunden, Kah bei seinem „Heimspiel“ in Frankfurt 2:13:57 Stunden, hatten einiges Bemerkenswerte zu erzählen und für die laufbegeisterte Rhein-Main-Community natürlich auch etliche Tipps parat. Wie groß die Anziehungskraft und Vorbildfunktion der nationalen Spitzenathleten ist, wurde in den vielen Einzelgesprächen deutlich, die nach dem offiziellen Teil anstanden.<br /><br />Doch wie lassen sich die Erfahrungen im Profibereich herunter brechen auf allgemeingültige Ratschläge für den „normalen“ Läufer, der beispielsweise am 27. Oktober beim BMW Frankfurt Marathon an den Start geht? Immerhin absolvieren Fitschen und Kah in der Belastungsspitze bei 13 Trainingseinheiten pro Woche bis zu 236 bzw. 256 Kilometer. Höhentrainingslager in Kenia, Flagstaff (USA) und St. Moritz (Schweiz) ebenso inklusive wie permanente Betreuung durch Ärzte und Physiotherapeuten. Als Fitschen ein Video von einem Kenia-Aufenthalt einspielte, in dem kleine einheimische Jungs barfuß und mit Oberhemd bekleidet recht mühelos neben der deutschen Trainingsgruppe beim Dauerlauf joggten, ging ein Raunen durch das Auditorium. „Es ist unglaublich, was die Kenianer an Masse und Klasse auf die Beine bringen“, sagte Kah. Dass Europäer trotz aller Anstrengungen immense Probleme haben, einigermaßen Anschluss zu halten, wurde bei diesem kleinen Exkurs sehr deutlich.<br /><br />Was raten Fitschen und Kah den Freizeitläufern, wie können sich die vielen tausend Ambitionierten motivieren, in Form bringen und gesund ins Marathon-Ziel kommen? Fitschen empfiehlt zunächst einmal die Klärung der Frage, wie groß die jeweiligen beruflichen und privaten Belastungen sind, um dann den Freiraum für die sportlichen Ziele abstecken zu können. Weitere Tipps von Fitschen: Ein Trainingstagebuch führen, in dem auch spezielle äußere Bedingungen festgehalten werden, Erfahrungsaustausch mit anderen Läufer/innen, Zwischenziele setzen, alternative Ausdauertrainingsmethoden (Fahrrad, Schwimmen) in Erwägung ziehen, Stabilisations- und Kräftigungsübungen.<br /><br />„Der Marathonlauf ist eines der letzten Abenteuer, das man im Alltag bewältigen kann“, sagte Fitschen. Dauerhaft erfolgreich sein könne jedoch nur, wer seine Belastung allmählich steigere und sich zudem vertrauensvoll von einem Arzt beraten lasse. Die Grenzen der Belastungsfähigkeit merke man nämlich allzu oft erst dann, „wenn man auf der falschen Seite steht“. Das Leitmotiv der Kenianer („Train hard, win easy“) ist also nicht ohne Einschränkungen gültig.<br /><br />Dass Fitschen und der 31-jährige Wahl-Frankfurter Kah, der im Stadtteil Rödelheim wohnt in den Jahren 2013 und 2014 als Botschafter für den BMW Frankfurt Marathon laufend unterwegs ist, in kleiner Runde noch sehr ausdauernd sein mussten, belegt den Wissendurst&nbsp; nach Informationen aus kompetenten Munde. Lauf- und Atemtechniken, Ernährungs- und Schuhtipps - es wurde so ziemlich alles diskutiert, was in der Szene ein Thema ist.&nbsp;<br /><br />Klar wurde an diesem Abend auch: Der Experten-Talk - professionell präsentiert von der BMW Niederlassung Frankfurt in Kooperation mit dem BMW Frankfurt Marathon und seinem Hörfunk-Medienpartner hr1, unterstützt von Mix am Mittwoch, Rosbacher, Radeberger, Querbeet, Frankfurter Laufshop, ASICS und Polar - setzt immer wieder neue Akzente, bringt Läuferinnen und Läufer zusammen.<br /><br />Und die weiteren Termine der Experten-Talks 2013 stehen auch schon fest:<br /><br /><b>3. Juli</b>&nbsp;Ernährungsberatung mit Show Cooking: Referenten sind der Diplom-Sportlehrer und hr1-Sporttherapeut Sören Döbbemann sowie der Personaltrainer und Ernährungsberater Kai-Uwe Kreichelt; für außerordentliche Eindrücke sorgt Deutschlands jüngste Sterneköchin Sybille Schönberger von hr1-DOLCE VITA.<br /><br />Die Teilnehmerzahl ist auf 250 Personen begrenzt, deshalb wird um Anmeldung gebeten unter&nbsp;<a href="http://www.bmw-frankfurtmarathon.de/expertentalks/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.bmw-frankfurtmarathon.de/expertentalks/</a>.<br /><br /><b>25. September</b>&nbsp;Olympiasieger Dieter Baumann stimmt mit Marathon-Infotainment die Teilnehmer auf den vier Wochen später stattfindenden BMW Frankfurt Marathon ein.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Frankfurt Marathon news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 May 2013 09:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>27.5.: Mo Farah peilt nach 10-km-Sieg in London zwei WM-Goldmedaillen an</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/275_mo_farah_peilt_nach_10_km_sieg_in_london_zwei_wm_goldmedaillen_an.html</link>
			<description>Doppel-Olympiasieger Mo Farah hat in seiner Heimatstadt am Montag die London 10.000 gewonnen. Bei dem 10-km-Straßenlauf im Zentrum der Metropole war der Brite konkurrenzlos, so dass ihm eine mäßige Zeit von 29:13 Minuten zum Sieg reichte. Seine Landsleute Phil Wicks (30:05) und Phil Nicholls...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Doppel-Olympiasieger Mo Farah hat in seiner Heimatstadt am Montag die London 10.000 gewonnen. Bei dem 10-km-Straßenlauf im Zentrum der Metropole war der Brite konkurrenzlos, so dass ihm eine mäßige Zeit von 29:13 Minuten zum Sieg reichte. Seine Landsleute Phil Wicks (30:05) und Phil Nicholls (30:15) belegten die nächsten Plätze. Für Mo Farah war es der fünfte Sieg in Folge bei den London 10.000. <br /><br />Schnellste Frau im Feld von rund 10.000 Läufern war Katrina Wootton. Sie gewann in 32:37 Minuten vor ihren britischen Landsfrauen Stephanie Twell (33:34), die nach langen Verletzungsproblemen auf dem Weg ist, den internationalen Anschluss zu schaffen, und Emily Pidgeon (33:56).<br /><br />“Für mich ging es heute nur um den Sieg, ich habe nicht auf die Zeit geachtet. Ich wollte zum fünften Mal in Folge gewinnen. In London zu laufen, macht mir immer Spaß, aber es gibt nicht viele Gelegenheiten“, erklärte der 30-jährige Mo Farah, der bei Olympia in London 2012 mit seinen Siegen über 5.000 und 10.000 m seine Landsleute begeistert hatte. „Von jetzt an wird es ernst“, sagte Mo Farah mit Blick auf die kommenden Wochen. Bei den Weltmeisterschaften in Moskau will er dann im August seinen 5.000-m-Titel verteidigen und zudem das 10.000-m-Gold gewinnen. Über diese Distanz war er bei der WM 2011 knapp geschlagener Zweiter.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 14:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sören Kah läuft Streckenrekord</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/soeren_kah_laeuft_streckenrekord.html</link>
			<description>Wald-Volkslauf in Dietzenbach einen Streckenrekord durch Sören Kah. Kah verbesserte die 15 Jahre alte Kursbestzeit von Klaus Müller über 10 Kilometer um mehr als eine Minute auf 30:40,2 Minuten. Hinter Kah kam der aktuelle Main-Lauf-Cup-Gesamtsieger Timo Grub vom TV Hergershausen (32:48,3) ein....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wald-Volkslauf in Dietzenbach einen Streckenrekord durch Sören Kah. Kah verbesserte die 15 Jahre alte Kursbestzeit von Klaus Müller über 10 Kilometer um mehr als eine Minute auf 30:40,2 Minuten. Hinter Kah kam der aktuelle Main-Lauf-Cup-Gesamtsieger Timo Grub vom TV Hergershausen (32:48,3) ein. Kah, der als Botschafter des BMW Frankfurt Marathon beste Werbung für den ältesten deutschen Stadtmarathon machte, unterbrach für den Start im Stadtteil von Dietzenbach sein fünfwöchiges Aufbau-Trainingslager in Herxheim/Pfalz.<br /><br />„Mit diesem guten Erlebnis werde ich morgen wieder top motiviert in die nächsten zwei Wochen gehen, um weiter an meiner vollständigen Genesung zu arbeiten“, schrieb der 31-Jährige nach dem Lauf in Steinberg auf seiner Homepage. Kah, im Vorjahr zweitbester deutscher Marathonläufer (2:13:57 Stunden), war Anfang Februar am linken Knie operiert worden, dabei wurde schmerzhaftes Narbengewebe entfernt. <br /><br />Kah hatte die 5-Kilometer-Marke bei 15:07 Minuten passiert, anschließend musste er dem schweren Waldboden Tribut zollen. „Dieser Test aus dem Grundlagentraining heraus hat meine Erwartungen deutlich übertroffen und mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin und mich wieder auf einem ordentlichen Niveau befinde“, sagte Kah. Zwei Wochen zuvor war Kah außerhalb der Wertung bereits beim Mainzer Gutenberg-Marathon über die Zweidritteldistanz (28 km) am Start gewesen. Sein großes Ziel ist der BMW Frankfurt Marathon am 27. Oktober 2013. <br /><br />In diesem Zusammenhang hat die deutsche Marathon-Hoffnung mit Wohnsitz in Frankfurt-Rödelheim bereits an diesem Mittwoch, 29. Mai, seinen nächsten Auftritt. Beim Experten-Talk in der BMW Niederlassung Frankfurt ist Kah ab 19 Uhr gemeinsam mit dem zweiten deutschen Top-Marathonläufer Jan Fitschen zu Gast. Die beiden referieren zum Thema „Grenzerfahrung Training – viel hilft viel und zu viel bringt die Verletzungen“.&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Frankfurt Marathon news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>26.5.: Marokkanische Überraschungssieger in Ottawa</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/265_marokkanische_ueberraschungssieger_in_ottawa.html</link>
			<description>Rund 44.000 Läufer gingen am Sonnabend und Sonntag beim „Ottawa Race Weekend“ an den Start. In der kanadischen Hauptstadt fanden Rennen mit Streckenlängen von 2 Kilometern bis zur Marathondistanz statt. Die hochklassigsten Wettbewerbe waren die Läufe über 10 km sowie im Marathon.Am Samstagabend gab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund 44.000 Läufer gingen am Sonnabend und Sonntag beim „Ottawa Race Weekend“ an den Start. In der kanadischen Hauptstadt fanden Rennen mit Streckenlängen von 2 Kilometern bis zur Marathondistanz statt. Die hochklassigsten Wettbewerbe waren die Läufe über 10 km sowie im Marathon.<br /><br />Am Samstagabend gab es überraschende Sieger über 10 km. Im Rennen der Männer setzte sich El Hassan El Abassi in sehr starken 27:37 Minuten durch. Der 33-jährige Marokkaner, der international noch nicht besonders in Erscheinung getreten war, im Januar allerdings den Marrakesch-Halbmarathon gewonnen hatte, siegte in einem Sprintfinish mit nur einer Sekunde Vorsprung vor Adugna Tekele (Äthiopien). Als Dritter folgte mit einer weiteren Sekunde Abstand Geoffrey Mutai (27:39). Der kenianische Weltklasseläufer, der vor einem Monat aufgrund eines Hüftproblems beim London-Marathon vorzeitig aus dem Rennen gegangen war, hatte für hohes Tempo gesorgt. Er wollte den Kursrekord von 27:24 Minuten brechen. Am Ende reichte es für ihn weder zu der Bestzeit noch zum Sieg. <br /><br />Auch bei den Frauen triumphierte eine Marokkanerin: Malika Asahssah verbesserte ihre persönliche Bestzeit um knapp eine halbe Minute auf 31:46 Minuten. Die 30-Jährige, die im vergangenen Jahr Siebente beim Hamburg-Marathon war, war drei Sekunden vor Firehiwot Dado (Äthiopien/31:49) im Ziel. Dritte wurde Mary Davies (Neuseeland) mit 32:09. <br /><br />Beide Streckenrekorde fielen am Sonntag beim Marathon in Ottawa. Bei kühlen Temperaturen gewann der Äthiopier Tariku Jufar mit 2:08:05 Stunden vor Luka Rotich (Kenia/2:08:12), der als Tempomacher gestartet war. Nachdem er Jufar bis Kilometer 35 geführt hatte, blieb der Kenianer im Rennen. Gashaw Melese (Äthiopien/2:10:24) wurde Dritter. Bei den Frauen gab es einen äthiopischen Dreifach-Triumph: Hier gewann Yeshi Esayias in 2:25:31 vor Misiker Mekonnin (2:25:45). Mit Sechale Delasa (2:27:31) blieb noch eine weitere Läuferin unter 2:30 Stunden.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 09:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>26.5.: Jahresweltbestzeit für Dibaba in Manchester, Kipsiro siegt vor Kipsang über 10 km, Gebrselassie Dritter mit Master-Weltrekord</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/275_jahresweltbestzeit_fuer_dibaba_in_manchester_kipsiro_siegt_vor_kipsang_ueber_10_km_gebrsela.html</link>
			<description>Tirunesh Dibaba sorgte für den Höhepunkt beim Bupa Great Manchester Run. Die 27-jährige 10.000-m-Olympiasiegerin aus Äthiopien gewann das 10-km-Rennen mit einer erstklassigen Jahresweltbestzeit und einem Streckenrekord von 30:49 Minuten. Dibaba, die bei den Weltmeisterschaften im Sommer in Moskau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tirunesh Dibaba sorgte für den Höhepunkt beim Bupa Great Manchester Run. Die 27-jährige 10.000-m-Olympiasiegerin aus Äthiopien gewann das 10-km-Rennen mit einer erstklassigen Jahresweltbestzeit und einem Streckenrekord von 30:49 Minuten. Dibaba, die bei den Weltmeisterschaften im Sommer in Moskau über 10.000 m starten möchte, meldete sich damit eindrucksvoll von einer Verletzungspause zurück. Auf ihr Marathon-Debüt in London im April hatte sie aufgrund eines Schienbeinproblems verzichten müssen. Zweite wurde in Manchester mit großem Abstand Jelena Prokopcuka (Lettland/32:21), Rang drei belegte Christelle Daunay (Frankreich/32:33) vor Gemma Steel (Großbritannien/33:02).&nbsp;<br /><br />In einer Sprintentscheidung setzte sich bei den Männern Moses Kipsiro (Uganda) mit 27:52 Minuten und nur einer Sekunde Vorsprung vor Wilson Kipsang (Kenia) durch. Dritter wurde Titelverteidiger Haile Gebrselassie. Der 40-jährige Äthiopier stellte mit 28:00 Minuten einen Masters-Weltrekord (Altergruppe ab 40 Jahre) auf. Als Vierter folgte der Südafrikaner Stephen Mokoka (28:12) vor Serhiy Lebid (Ukraine/28:28). Rund 40.000 Läufer gingen in Manchester bei einem der weltweit größten 10-km-Rennen an den Start.<br /><br />Bei sehr guten Wetterbedingungen rückte der erhoffte sechste Manchester-Sieg für Haile Gebrselassie (der Äthiopier gewann 2005 sowie von 2009 bis 2012) rund einen Kilometer vor dem Ziel außer Reichweite. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er in der Spitzengruppe das Tempo bestimmt. Doch als dann Wilson Kipsang (Kenia) antrat und ihm Moses Kipsiro folgte, konnte Haile Gebrselassie nicht mehr mithalten. „Ich hatte vorher versucht, mich zu lösen, aber die anderen beiden waren zu stark. Ich wusste, dass mir am Ende die Geschwindigkeit fehlen würde. Ich habe keine Schwierigkeiten mit der Ausdauer, aber das Problem ist die Geschwindigkeit für den Schlussspurt, die mir heutzutage fehlt“, erklärte Haile Gebrselassie.&nbsp;<br /><br />Den Zweikampf um den Sieg entschied am Ende Moses Kipsiro für sich, der rund 150 Meter vor dem Ziel an Wilson Kipsang vorbeiging. Der 26-jährige Sieger aus Uganda, der bei der Cross-WM im März einen starken vierten Rang belegt hatte, profitierte von seiner sehr guten Grundschnelligkeit. „Früher, 1992 und 1993, als ich ein Kind war, hörte ich schon von Haile Gebrselassie. Seitdem war es mein Traum, einmal gegen ihn laufen zu können“, erzählte Moses Kipsiro, der zum ersten Mal gegen den äthiopischen Superstar antrat. „Es war mein Plan, mit Haile und Wilson Kipsang mitzuhalten und dann auf meine Spurtkraft zu setzen.“<br /><br />„Moses ist ein gutes Rennen gelaufen“, lobte Haile Gebrselassie. „Für mich ist es fantastisch, einen Master-Weltrekord gelaufen zu sein. Wenn schon nicht mit dem Sieg so komme ich wenigstens damit zurück nach Äthiopien“, sagte der 40-Jährige, der bereits vor einer Woche über die 10-Meilen-Distanz in Bern eine Master-Bestzeit aufgestellt hatte (47:00 Minuten). Mit seiner Zeit von 28:00 in Manchester unterbot er die alte Bestmarke des Portugiesen Paulo Catarino (28:51) deutlich. „Für 2014 habe ich noch keine konkreten Pläne. Aber in diesem Jahr kann ich mir vorstellen, entweder den Berlin-Marathon oder den Great North Run (Halbmarathon in Newcastle, d. Red.) zu laufen.“&nbsp;<br /><br />Im Rennen der Frauen ließ es Tirunesh Dibaba zunächst überraschend langsam angehen. Erst nach einem Kilometer lief sie ihren Konkurrentinnen davon und wurde schneller. „Ich bin langsam angelaufen, denn ich spürte einen leichten Gegenwind und fühlte, dass mein Körper noch nicht richtig warm war“, erklärte Tirunesh Dibaba. An der 5-km-Marke hatte sie mit 15:40 Minuten bereits einen Vorsprung von 38 Sekunden. Inzwischen lief Dibaba auf „Betriebstemperatur“. Die zweite Hälfte der Strecke absolvierte sie in 15:09 Minuten – ein Tempo, das gut wäre, um den Weltrekord von Paula Radcliffe (30:21) zu brechen. Kann sie dies auch über die komplette Distanz laufen? „Es war heute nicht mein Plan, den Weltrekord anzugreifen. Aber für einen zukünftigen Versuch, gibt mir dieses Rennen Zuversicht“, sagte Tirunesh Dibaba, die den Streckenrekord von Berhane Adere (Äthiopien/31:07) um 18 Sekunden verbesserte und weltweit die erste 10-km-Zeit unter 31 Minuten in diesem Jahr aufstellte. Es war zudem eine persönliche Bestzeit für Tirunesh Dibaba, die in der Liste der schnellsten Läuferinnen aller Zeiten über 10 km auf Rang elf vorstieß. Da sie in der Zukunft dem Straßenlauf mehr Priorität einräumen wird als bisher, dürfte sie in den Bestenlisten noch ganz weit nach vorne kommen.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: Barrington Coombes<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 09:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>24.5.: Haile Gebrselassie und Tirunesh Dibaba laufen 10 km in Manchester</title>
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			<description>Äthiopiens Lauf-Legenden Haile Gebrselassie und Tirunesh Dibaba sind die Stars beim Bupa Great Manchester Run über 10 km am Sonntag. Während es für Gebrselassie eine Rückkehr auf gut bekanntes Pflaster sein wird – er hofft auf den sechsten Sieg bei dem hochklassigen Rennen –, ist es für Dibaba eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Äthiopiens Lauf-Legenden Haile Gebrselassie und Tirunesh Dibaba sind die Stars beim Bupa Great Manchester Run über 10 km am Sonntag. Während es für Gebrselassie eine Rückkehr auf gut bekanntes Pflaster sein wird – er hofft auf den sechsten Sieg bei dem hochklassigen Rennen –, ist es für Dibaba eine Premiere. Haile Gebrselassie gewann in Manchester in den Jahren 2005, 2009, 2010, 2011 und 2012. Am Sonntag allerdings trifft der 40-Jährige auf den Marathon-Olympia-Dritten Wilson Kipsang (Kenia).</p>
<p class="bodytext">Erst einmal trafen Gebrselassie und Kipsang bisher aufeinander. Dabei siegte der Äthiopier 2007 bei einem 15-km-Rennen in Heerenberg (Niederlande), Kipsang wurde Dritter. Danach allerdings entwickelte sich der Kenianer zu einem der besten Marathonläufer der Welt. Haile Gebrselassie zeigt sich währenddessen immer noch in guter Form. Im April gewann er im Rahmen des Vienna City Marathons den Halbmarathon mit 61:14 Minuten. Eine Woche später startete Kipsang beim London-Marathon als Titelverteidiger. Doch aufgrund eines Zehnagel-Problems kam er nicht über Rang fünf in 2:07:47 hinaus. In Manchester möchte sich Wilson Kipsang nun mit einem Sieg zurückmelden.</p>
<p class="bodytext">Auf die Frage, warum er immer wieder in Manchester startet, sagte Haile Gebrselassie: „Ganz einfach, das ist ein tolles, sehr gut besetztes Rennen auf einem flachen Kurs, der meinem Stil entgegen kommt.“ Rund einen Monat nach seinem 40. Geburtstag könnte Haile Gebrselassie, der in seiner einzigartigen Karriere 20 offizielle und sieben inoffizielle Weltrekorde aufgestellt hat, zum ersten Mal einen Master-Weltrekord (Altersgruppe ab 40) brechen. Diese Marke steht nach Informationen der US-Statistik-Webseite arrs.net bei 28:51 Minuten. Paulo Catarino (Portugal) lief diese 10-km-Zeit in Porto 2003.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zwei weitere Afrikaner könnten in Manchester am Sonntag eine Rolle spielen: Moses Kipsiro (Uganda) und Stephen Mokoka (Südafrika) wollen in den Zweikampf Gebrselassie gegen Kipsang eingreifen.</p>
<p class="bodytext">Bei den Frauen dagegen scheint der Sieg für eine Ausnahmeläuferin reserviert zu sein: Tirunesh Dibaba. Die 10.000-m-Olympiasiegerin von London 2012, die im vergangenen September bei ihrem Halbmarathon-Debüt in Newcastle in starken 67:35 Minuten überzeugte, hatte verletzungsbedingt auf ihre Marathon-Premiere im April in London verzichten müssen. Jetzt fühlt sie sich bereit für ein 10-km-Rennen – über diese Distanz wird die 27-Jährige bei der WM in Moskau im August auf der Bahn starten.</p>
<p class="bodytext">„Die 10-km-Strecke ist wie gemacht für Tirunesh. Ich denke, dass sie den Streckenrekord von 31:07 Minuten angreifen wird“, erklärte Peter Riley, der in Manchester das Elitefeld zusammenstellt. Tirunesh Dibaba ist noch nicht oft über 10 km auf der Straße gelaufen. Ihre Bestzeit aus dem Jahr 2011 steht bei 31:30 Minuten.</p>
<p class="bodytext">Während ihr der Sieg unter normalen Umständen nicht zu nehmen sein wird, haben zwei britische Athletinnen im Rennen um Platz zwei gute Chancen: Helen Clitheroe und Gemma Steel. Die Marathonläuferinnen Susan Partridge (Großbritannien), Christelle Dauney (Frankreich) und Jelena Prokopcuka (Lettland) können auch eine Rolle spielen.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 14:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Marathon Managerin startet beim Mauritius-Marathon</title>
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			<description>Eva Offermann aus Simmerath in der Nordeifel, im vergangenen Jahr beim BMW Frankfurt Marathon Gewinnerin der Sonderwertung Marathon Manager in 2:59:02 Stunden, ist auch im Laufjahr 2013 bestens in Form: Anfang Mai finishte sie in Salzburg den Halbmarathon locker-leicht in 1:31:07 Stunden. Ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eva Offermann aus Simmerath in der Nordeifel, im vergangenen Jahr beim BMW Frankfurt Marathon Gewinnerin der Sonderwertung Marathon Manager in 2:59:02 Stunden, ist auch im Laufjahr 2013 bestens in Form: Anfang Mai finishte sie in Salzburg den Halbmarathon locker-leicht in 1:31:07 Stunden. Ihren Siegerpreis von Frankfurt wird Deutschlands schnellste Marathon-Managerin am 14. Juli beim Mauritius-Marathon einlösen. Inklusive sind Flug, Aufenthalt im Hotel Tamassa, Startnummer, Pasta Party, Gala Diner. Wer gemeinsam mit Eva Offermann bei dem exklusiven Event im Indischen Ozean laufen möchte, kann sich hier informieren und einbuchen - zur Auswahl stehen die Streckenlängen&nbsp; 10, 21,1 und 42,195 Kilometer: <a href="http://www.interair.de/start.php5?m=162" target="_blank" >http://www.interair.de/start.php5?m=162</a></p>
<p class="bodytext">Informationen zur Marathon-Manager-Sonderwertung in Frankfurt gibt es hier:<br /><a href="de/teilnehmer/info/sonderwertungen/marathonmanager.html" target="_self" >http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/?id=1353</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Frankfurt Marathon news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>20.5.: 80.000 Läufer beim US-Rennen Bay to Breakers, Weltrekordler Tadese gewinnt Halbmarathon in Japan</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/205_80000_laeufer_beim_us_rennen_bay_to_breakers_weltrekordler_tadese_gewinnt_halbmarathon_in_j.html</link>
			<description>Ein Äthiopier und eine Läuferin aus Burundi haben in San Francisco einen der größten Läufe der Welt gewonnen. Tolossa Gedefa und Diane Nukuri-Johnson setzten sich über die 12-km-Distanz beim traditionsreichen Bay to Breakers durch. Bei der Veranstaltung an der US-Westküste beteiligten sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Äthiopier und eine Läuferin aus Burundi haben in San Francisco einen der größten Läufe der Welt gewonnen. Tolossa Gedefa und Diane Nukuri-Johnson setzten sich über die 12-km-Distanz beim traditionsreichen Bay to Breakers durch. Bei der Veranstaltung an der US-Westküste beteiligten sich insgesamt rund 80.000 Läufer. Allerdings handelt es sich um eine geschätzte Zahl, denn viele Athleten starten beim Bay to Breakers ohne Ergebniswertung und werden daher nicht erfasst. </p>
<p class="bodytext">Im Rennen der Männer gewann Tolossa Gedefa mit großem Vorsprung. Der Äthiopier war nach 35:01 Minuten vor Ryan Hall (35:40) im Ziel. Der US-Amerikaner, der im April verletzungsbedingt auf seinen geplanten Start beim Boston-Marathon verzichten musste, meldete sich in San Francisco mit einer guten Leistung zurück. Dritter wurde Tesfaye Alemayehu (Äthiopien) in 36:02. Auch bei den Frauen war die Siegerin souverän: Diane Nukuri-Johnson gewann in 40:12 Minuten klar vor Adrienne Herzog (Niederlande/40:42) und Chelsea Reilly (USA/40:56).</p>
<p class="bodytext">Auf der anderen Seite des Pazifiks feierte währenddessen Zersenay Tadese seinen zweiten Halbmarathon-Sieg in diesem Jahr: Beim japanischen Gifu Seiryu-Rennen über die 21,0975-km-Distanz gewann der Halbmarathon-Weltrekordler aus Eritrea mit 60:31 Minuten. Vor eineinhalb Monaten hatte der 31-jährige Zersenay Tadese bereits den Prag-Halbmarathon in 60:10 gewonnen. Von seiner Weltrekordform (58:23 Minuten) ist Zersenay Tadese aber ein gutes Stück entfernt. Hinter ihm belegten die Kenianer Martin Mathathi (60:54) und Jacob Wanjuki (60:55) die Ränge zwei und drei. </p>
<p class="bodytext">Bei den Frauen entschied Mestawet Tufa (Äthiopien) das Duell gegen Eunice Jepkirui (Kenia) in 70:03 Minuten mit sechs Sekunden Vorsprung für sich. Dritte wurde Lara Tamsett (Australien/73:33).</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:18:00 +0200</pubDate>
			
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