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		<title>BMW Frankfurt Marathon</title>
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		<description>drittgrößter Marathon Deutschlands</description>
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			<title>BMW Frankfurt Marathon</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:59:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>17.5.: Äthiopien setzt bei Olympia-Marathon auf schnelle Newcomer</title>
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			<description>Äthiopiens Marathon-Newcomer Ayele Abshero und Tiki Galana führen die jeweils dreiköpfigen Teams an, die jetzt vom nationalen Verband für die Olympischen Spiele nominiert wurden. Superstar Haile Gebrselassie hatte nach einem enttäuschenden Rennen in Tokio im Februar seine Chance verpasst und wurde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Äthiopiens Marathon-Newcomer Ayele Abshero und Tiki Galana führen die jeweils dreiköpfigen Teams an, die jetzt vom nationalen Verband für die Olympischen Spiele nominiert wurden. Superstar Haile Gebrselassie hatte nach einem enttäuschenden Rennen in Tokio im Februar seine Chance verpasst und wurde erwartungsgemäß nicht berücksichtigt.</p>
<p class="bodytext">Ayele Abshero wird in London im August erst sein zweites Marathonrennen laufen. Der 21-Jährige sorgte im Januar für eine Sensation, als er beim Debüt den Dubai-Marathon in 2:04:23 Stunden gewann und damit die äthiopische Rekordzeit von Haile Gebrselassie (2:03:59), die bis Ende September 2011 noch die offizielle Weltrekordzeit war, nur um 24 Sekunden verpasste. Abshero führt mit seiner Dubai-Zeit nach wie vor die Jahresweltbestenliste an. Er profitierte im Januar von perfekten Wetterbedingungen.</p>
<p class="bodytext">Neben Ayele Abshero nominierten die Äthiopier den 23-jährigen Dino Sefir, der in Dubai mit 2:04:50 Stunden Dritter war, und Getu Feleke. Der 25-Jährige war Zweiter in Rotterdam mit ebenfalls 2:04:50. Nicht nominiert wurde Yemana Tsegay, der im April den Rotterdam-Marathon mit 2:04:48 gewann. Hintergrund dieser Entscheidung ist, dass Tsegay aufgrund seines Dubai-Starts im Januar in diesem Jahr bereits zwei Marathonrennen gelaufen ist.</p>
<p class="bodytext">Tiki Gelana ist die Siegerin des Rotterdam-Marathons. Sie steigerte sich im April auf die Spitzenzeit von 2:18:58 Stunden und stellte damit einen äthiopischen Rekord auf. Schneller als die 24-Jährige war in diesem Jahr nur die kenianische Olympia-Favoritin Mary Keitany (2:18:37 in London). Aselefech Mergia ist mit 27 Jahren die älteste Läuferin im äthiopischen Olympia-Team. Sie gewann im Januar den Dubai-Marathon in 2:19:31 und qualifizierte sich damit für London. Die 22-jährige Mare Dibaba, die in Dubai mit 2:19:52 Dritte war, ist die Nummer drei im Team.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>60 Prozent mehr Marathonläufer bereits gemeldet</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/60_prozent_mehr_marathonlaeufer_bereits_gemeldet.html</link>
			<description>Am 30. Juni endet die zweite Frühbucherphase</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der BMW Frankfurt Marathon&nbsp;<b>boomt</b>.&nbsp;Ein&nbsp;<b>deutliches Plus&nbsp;</b>verzeichnet der BMW Frankfurt Marathon auf der klassischen Distanz mit einer aktuellen Steigerungsrate&nbsp;<b>von&nbsp;mehr als&nbsp;60 Prozent</b>. Sollte dieser Trend Bestand haben, werden die 15.210 Meldungen aus dem Vorjahr deutlich übertroffen.&nbsp;<br /><br />„Wir hatten gehofft, dass wir das Rekordjahr 2011 bestätigen und etwas zulegen können. Mit solchen Zuwächsen hat aber keiner gerechnet. Das ist eine deutliche Abstimmung der Läuferinnen und Läufer für unseren Marathon. Eine fantastische Entwicklung“, sagt Schindler.<br /><br />Rasant wachsender Beliebtheit erfreut sich auch der&nbsp;<b>VGF-Staffelmarathon</b>, bei dem sich vier Läufer/innen die Distanz von 42,195 Kilometern aufteilen. Schindler: „Aufgrund logistischer Vorgaben haben wir beim Staffelmarathon eine Obergrenze von 1.500 Teams. Interessierte Firmen, Vereine und Lauftreffs sollten mit ihrer Meldung also nicht zu lange warten.“ In den vergangenen drei Jahren war der VGF-Staffelmarathon bereits&nbsp;<b>Mitte&nbsp;Juli</b>&nbsp;<b>vorzeitig ausgebucht</b>.&nbsp;<br /><br /><b>Am 30. Juni 2012 endet die zweite Frühbucherphase für den BMW Frankfurt Marathon, einen Tag später steigt die Teilnahmegebühr von 65 auf 75 Euro&nbsp;</b><a href="de/teilnehmer/anmeldung/termine-und-preise.html" title="Opens internal link in current window" target="page" class="internal-link" >(Organisationsbeiträge in der Übersicht)</a><b>.&nbsp;</b><br /><br /><b>Anmeldungen</b>&nbsp;können wie gehabt über die Homepage&nbsp;<b><a href="de/teilnehmer/anmeldung/online-anmeldung.html" title="Opens internal link in current window" target="page" class="internal-link" >www.bmw-frankfurt-marathon.com</a></b>&nbsp;vorgenommen werden.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Erste News (de)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>13.5.: Agnes Kiprop siegt nach Typhus-Erkrankung in Prag</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/135_agnes_kiprop_siegt_nach_typhus_erkrankung_in_prag.html</link>
			<description>Der Äthiopier Deressa Chimsa und die Kenianerin Agnes Kiprop haben am Sonntag jeweils mit deutlichem Vorsprung den Prag-Marathon gewonnen. Chimsa, der mit einer persönlichen Bestzeit von 2:05:42 Stunden der schnellste Läufer auf der Startliste war, lief nach 2:06:25 Stunden ins Ziel. Damit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Äthiopier Deressa Chimsa und die Kenianerin Agnes Kiprop haben am Sonntag jeweils mit deutlichem Vorsprung den Prag-Marathon gewonnen. Chimsa, der mit einer persönlichen Bestzeit von 2:05:42 Stunden der schnellste Läufer auf der Startliste war, lief nach 2:06:25 Stunden ins Ziel. Damit erreichte der 35-Jährige die zweitschnellste Zeit in der Geschichte des Prag-Marathons. Nur der Kenianer Eliud Kiptanui war vor zwei Jahren bei seinem Streckenrekord mit 2:05:39 noch schneller. Bei guten Wetterbedingungen mit Temperaturen von 10 Grad Celsius zur Startzeit belegte Stephen Tum (Kenia) Rang zwei in 2:07:17. Dritter wurde bei seinem Marathondebüt Philemon Limo. Der Kenianer lief 2:09:25, gefolgt von seinem Landsmann Francis Bowen (2:10:05)</p>
<p class="bodytext">Die 32-jährige Agnes Kiprop hatte mit einer Siegzeit von 2:25:41 Stunden über eine Minute Vorsprung auf ihre kenianische Landsfrau Flomena Chepchirchir (2:26:50). Rang drei belegte Meseret Debele in 2:27:15, Vierte wurde Salem Ait (Algerien/2:27:21). Kiprop war beim Boston-Marathon vor knapp vier Wochen vorzeitig aus dem Rennen gegangen. Wie sich später herausstellte, litt sie unter einer Typhus-Erkrankung. Am Sonntag meldete sie sich nun eindrucksvoll zurück. Rund 9.000 Läufer aus 92 Nationen gingen beim Prag-Marathon an den Start.</p>
<p class="bodytext">Nachdem eine elfköpfige Spitzengruppe die Halbmarathonmarke in sehr schnellen 62:54 Minuten passiert hatte, setzte sich Deressa Chimsa relativ frühzeitig ab. Schon 15 Kilometer vor dem Ziel war Äthiopier alleine an der Spitze. Seine 30-km-Zwischenzeit von 1:29:36 lag immer noch im Bereich für eine Endzeit von unter 2:06 Stunden. Auf den letzten zehn Kilometern verlor Deressa Chimsa, der seine Bestzeit erst im Januar in Dubai aufgestellt hatte, aber etwas an Tempo, baute jedoch zugleich seinen Vorsprung aus. „Ich wusste, dass ich in sehr guter Form war, denn mein Training lief ohne Probleme. Deswegen war ich zuversichtlich“, erklärte Deressa Chimsa.</p>
<p class="bodytext">Ein ganz anderes Rennen hatte sich bei den Frauen entwickelt. Hier übernahm die Titelverteidigerin und große Favoritin, Lydia Cheromei, vom Start weg die Initiative und erlief einen großen Vorsprung. Ihre Zwischenzeiten von 32:46 Minuten (10 km) und 69:21 (Halbmarathon) deuteten auf eine Endzeit von gut unter 2:20 Stunden hin. An der 30-km-Marke war sie mit 1:40:18 zumindest noch auf Kurs für einen Streckenrekord, den sie selbst vor einem Jahr mit 2:22:34 aufgestellt hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte Lydia Cheromei (Bestzeit: 2:21:30) immer noch einen komfortablen Vorsprung von 1:14 Minuten auf Agnes Kiprop. Doch dann bekam die Titelverteidigerin große Probleme und Schmerzen in einem Bein. Nach 38 km wurde sie von Agnes Kiprop eingeholt, bei Kilometer 40 ging Lydia Cheromei schließlich aus dem Rennen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Ich war die ganze Zeit davon ausgegangen, dass Lydia gewinnen würde. Deswegen war ich überrascht, als ich plötzlich zu ihr auflief. Sie sagte, sie habe Probleme mit einem Bein“, erklärte Agnes Kiprop, die sich im vergangenen Jahr mit einem zweiten Platz beim Frankfurt-Marathon auf 2:23:54 gesteigert hatte. 2009 hatte sie sowohl den Frankfurt- als auch den Turin-Marathon gewonnen. „Als ich im April in Boston war, fühlte ich mich nicht gut. Aber dann wurde ich in Kenia gut behandelt“, erzählte Agnes Kiprop über ihre Typhus-Erkrankung. „Ich freue mich sehr über diesen Sieg, aber zugleich tut es mir leid für meine Freundin Lydia. Denn ich weiß, dass sie bereit war für ein sehr gutes Rennen.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>12.5.: Irina Mikitenko siegt souverän in Berlin</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/125_irina_mikitenko_siegt_souveraen_in_berlin.html</link>
			<description>Irina Mikitenko hat zum vierten Mal den Avon Running Berliner Frauenlauf gewonnen. Die 39-jährige Athletin war über die 10-km-Strecke durch den Tiergarten nach 33:19 Minuten im Ziel und hatte damit einen deutlichen Vorsprung vor Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt/35:37). Die 22-Jährige war...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Irina Mikitenko hat zum vierten Mal den Avon Running Berliner Frauenlauf gewonnen. Die 39-jährige Athletin war über die 10-km-Strecke durch den Tiergarten nach 33:19 Minuten im Ziel und hatte damit einen deutlichen Vorsprung vor Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt/35:37). Die 22-Jährige war allerdings erst sechs Tage zuvor den Hannover-Marathon gelaufen und hatte dort trotz Magenproblemen mit 2:39:03 Stunden eine persönliche Bestzeit erreicht. Dritte wurde in Berlin die Polin Paulina Lodarek mit 36:50. Beim mit Abstand größten deutschen Frauenlauf gingen am Sonnabend in verschiedenen Wettbewerben insgesamt 18.561 Läuferinnen an den Start. Damit wurde die Rekordzahl aus dem vergangenen Jahr um über 1.000 Teilnehmerinnen übertroffen.</p>
<p class="bodytext">„Es hat wieder Spaß gemacht, in dieser tollen Stimmung zu laufen. Die Zuschauer feuern einen an, aber auch die anderen Läuferinnen im Rennen“, erzählte Irina Mikitenko und fügte hinzu: „Ich komme immer wieder gerne nach Berlin.“ Unmittelbar nach dem Start hatte sich die zweifache World Marathon Majors (WMM)-Siegerin abgesetzt und lief fortan alleine an der Spitze. Im Ziel war sie über zwei Minuten schneller als die Konkurrenz und rund eine Minute schneller als bei ihrem Sieg vor einem Jahr an gleicher Stelle.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Das war heute schon eine Motivation für das Training in den nächsten Wochen“, sagte die deutsche Marathon-Rekordlerin Irina Mikitenko (2:19:19 Stunden), die am 5. August bei den Olympischen Spielen in London über die klassischen 42,195 km antreten wird. Knapp drei Wochen nach dem London-Marathon, wo sie im April Platz sieben belegt hatte, war der Frauenlauf für Irina Mikitenko nicht mehr als ein Trainingslauf ohne besondere Aussagekraft. Erst in der kommenden Woche beginnt nach einer Erholungsphase das Training für den Olympia-Marathon. Am Montag wird Irina Mikitenko in ein erstes dreiwöchiges Höhentrainingslager nach St. Moritz reisen.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Experten-Talk mit Claudia Dreher in der BMW Niederlassung Frankfurt</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/experten_talk_mit_claudia_dreher_in_der_bmw_niederlassung_frankfurt.html</link>
			<description>Der 23. Mai (18.30 Uhr) bildet den Auftakt zu einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die BMW Niederlassung Frankfurt intensiviert ihr Engagement im Laufsport und bietet für alle Laufbegeisterten im Rhein-Main-Gebiet - und solche, die es werden wollen - in Kooperation mit dem BMW Frankfurt Marathon drei Experten-Talks an. Den Anfang macht am Mittwoch, 23. Mai, um 18.30 Uhr die frühere Weltklasseläuferin&nbsp;<b>Claudia Dreher</b>. Herzlich lädt hierzu die BMW Niederlassung Frankfurt (Hanauer Landstraße 255) ab 18 Uhr ein.<br /><br />Die 41-Jährige hat in ihrer langen Karriere acht internationale Rennen über die längste olympische Laufdistanz gewonnen, Höhepunkte waren ihr Triumph in Tokio (2008) und die drei Siege in Köln (2002,2004, 2005). Mit der deutschen Mannschaft wurde sie vor sechs Jahren Teamdritte im Europacup und Elfte bei der Europameisterschaft. Seit dem Ende ihrer aktiven Laufbahn vor vier Jahren gibt die gebürtige Magdeburgerin ihr Know-how rund um das Thema „Running“ in Seminaren und Vorträgen weiter. So auch in der Main-Metropole, wo die BMW Niederlassung Frankfurt sowie die Sportagentur „motion events“ als Veranstalter des Weltklasse-Marathons die sympathische Referentin gerne begrüßen.<br /><br />Zusammen mit dem Sportwissenschaftler Michael Krawietz wird Claudia Dreher einen Einblick in ihre Karriere geben, über richtiges und effektives Training sprechen und eine Strategie für gesundes und effektives Lauftraining aufzeigen. Nicht zuletzt steht der (Lauf-) Sport als idealer Ausgleich und Prävention zum Alltag im Mittelpunkt der Betrachtungen. Und wer könnte darüber kompetenter referieren als die Marketing-Kommunikationswirtin Claudia Dreher?<br /><br />Durch den Experten-Talk führt&nbsp;<b>Marco Schreyl</b>, Moderator des Marathon-Medienpartners hr1. Die Veranstaltung am 23. Mai, die des Weiteren vom Journal Frankfurt, Mix am Mittwoch, Rosbacher, Radeberger und Querbeet unterstützt wird, bildet den Auftakt zu zwei weiteren Experten-Talks. So steht am Mittwoch, 15. August, der Sportpsychologe&nbsp;<b>Joachim Lask</b>&nbsp;mit dem Thema „Mentales Motivationscoaching“ im Blickpunkt.&nbsp;<br /><br />Mit Olympiasieger&nbsp;<b>Dieter Baumann</b>&nbsp;aus Tübingen referiert am 26. September der erfolgreichste deutsche Langstreckenläufer der vergangenen 25 Jahre in der BMW Niederlassung Frankfurt. Der Olympiasieger von 1992 (5.000 Meter) hat an Frankfurt besonders gute Erinnerungen, hier finishte er 2007 seinen einzigen Marathon in 2:30 Stunden. Nicht von ungefähr lautet der Infotainment-Vortrags des 47-Jährigen: „Der Countdown - die letzten Wochen vor dem Lauf“. Vier Wochen später - am 28. Oktober - wird der 31. BMW Frankfurt Marathon gestartet …&nbsp;<br /><br />Das Platzkontingent in der BMW Niederlassung Frankfurt ist limitiert. Deshalb bitten die Organisatoren aktuell für die Auftaktveranstaltung um zeitnahe&nbsp;<b>Anmeldung&nbsp;</b>zum 1. Experten-Talk unter&nbsp;<b><a href="http://www.bmw-frankfurtmarathon.de/expertentalks/" target="_blank" >www.bmw-frankfurtmarathon.de/expertentalks/</a>&nbsp;&nbsp;</b><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Frankfurt Marathon news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>11.5.: Lydia Cheromei: Prag-Marathon statt Olympia</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/115_lydia_cheromei_prag_marathon_statt_olympia.html</link>
			<description>Das letzte der hochklassigen europäischen Frühjahrs-Marathonrennen wird am Sonntag in Prag gestartet. Trotz des oftmals warmen Wetters und einer nicht ganz leichten Strecke, zu der sogar ein paar Kopfsteinpflasterpassagen gehören, wurde in den vergangenen Jahren in der tschechischen Hauptstadt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das letzte der hochklassigen europäischen Frühjahrs-Marathonrennen wird am Sonntag in Prag gestartet. Trotz des oftmals warmen Wetters und einer nicht ganz leichten Strecke, zu der sogar ein paar Kopfsteinpflasterpassagen gehören, wurde in den vergangenen Jahren in der tschechischen Hauptstadt immer wieder schnell gelaufen. Die Kursrekorde der Kenianer Eliud Kiptanui (2:05:39 Stunden 2010) und Lydia Cheromei (2:22:34 vor einem Jahr) stellen Weltklassezeiten dar. Während zurzeit noch hochsommerliche Temperaturen herrschen, soll es sich am Wochenende deutlich abkühlen. Die Läufer könnten am Sonntag sehr gute Wetterbedingungen haben.<br /><br />Im Mittelpunkt des Medieninteresses steht im Vorfeld des Rennens eine Frau: Lydia Cheromei ist als Titelverteidigerin nach Prag zurückgekehrt. „Prag ist meine zweite Heimat“, sagt die Kenianerin, die im vergangenen Jahr auch den Halbmarathon in der Stadt gewonnen hatte. Auch in diesem Jahr startete sie Ende März über die halbe Distanz und verbesserte ihre persönliche Bestzeit als Zweite auf 67:26 Minuten. <br /><br />Im Januar hatte sich Lydia Cheromei, die heute ihren 35. Geburtstag feiert, auch im Marathon verbessert: In Dubai lief sie als Sechste 2:21:30 Stunden. Das ist eine Zeit, mit der sie bei den Olympischen Spielen theoretisch zum Kreis der Medaillenanwärterinnen zählen würde – doch es ist nicht gut genug, um für das kenianische Marathon-Team berücksichtigt zu werden. Das sagt viel über den enormen Leistungsstandard, den auch Kenias Frauen inzwischen erreicht haben. <br /><br />Während sich ihre Trainingspartnerin Mary Keitany – die zurzeit wohl beste Marathonläuferin der Welt – auf Olympia in London vorbereiten darf, konzentriert sich Lydia Cheromei auf die City-Marathonrennen. „Das Training mit Mary war sehr motivierend für mich. Ich habe mich sehr für sie gefreut, als sie den London-Marathon gewann, und ich hoffe, dass ich in ihre Fußstapfen treten kann“, sagte Lydia Cheromei. „Ich weiß, dass es nicht leicht ist, unter 2:20 Stunden zu laufen, aber ich will es versuchen.“ Ihre Landsfrauen Agnes Kiprop (Zweite in Frankfurt 2011 mit 2:23:54) und Filomena Chepchirchir (2:24:21) sowie die in New York lebende Äthiopierin Misiker Mekonnin (2:25:21) sind die voraussichtlich schärfsten Konkurrentinnen von Lydia Cheromei.<br /><br />Bei den Männern könnte ein kenianischer Debütant eine starke Rolle spielen: Philemon Limo. Auch er kennt Prags Straßen bereits. Im vergangenen Jahr gewann er den Halbmarathon in 59:30 Minuten. Im März lief er bei diesem Rennen als Dritter 60:03. Der schnellste verpflichtete Marathonläufer kommt aus Äthiopien: Deressa Chimsa belegte beim Dubai-Marathon im Januar Rang acht mit 2:05:42 Stunden.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6.5.: Doppeltes Sprint-Finish beim Hannover-Marathon</title>
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			<description>Gleich zweimal gab es beim TUI Marathon Hannover ein Sprint-Finish, das so knapp war, dass es jeweils erst auf der Ziellinie entschieden wurde. In einem mitreißenden Duell triumphierte zunächst der Kenianer Joseph Kiptum in 2:09:56 Stunden vor dem zeitgleichen Äthiopier Megersa Bacha Chikuala. Rund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gleich zweimal gab es beim TUI Marathon Hannover ein Sprint-Finish, das so knapp war, dass es jeweils erst auf der Ziellinie entschieden wurde. In einem mitreißenden Duell triumphierte zunächst der Kenianer Joseph Kiptum in 2:09:56 Stunden vor dem zeitgleichen Äthiopier Megersa Bacha Chikuala. Rund 20 Minuten später erlebten die Zuschauer erneut einen ganz engen Kampf um den Sieg. Dabei setzte sich dann die Russin Natalya Puchkova mit der Kursrekordzeit von 2:30:17 Stunden durch. Ganz knapp geschlagen war hier Aberume Mekuria (Äthiopien), die ebenfalls mit 2:30:17 gestoppt wurde.<br />Während bei den Männern keine deutschen Spitzenläufer am Start waren, liefen zwei deutsche Topathletinnen in Hannover. Dabei war am Ende die routinierte Bernadette Pichlmaier etwas schneller als die junge Katharina Heinig. Die 43-jährige Pichlmaier wurde Zehnte mit 2:38:17, während die 22-jährige Tochter der früheren Weltklasse-Marathonläuferin Katrin Dörre-Heinig direkt dahinter als Elfte 2:39:03 rannte. Katharina Heinig lag lange Zeit auf Kurs für die avisierte Zeit von rund 2:35 Stunden. Doch auf den letzten zehn Kilometern hatte sie Probleme und wurde langsamer. Wenigstens reichte es im dritten Marathon erstmals zu einer Zeit von unter 2:40 Stunden.<br />Im Rennen um den Sieg hatte Natalya Puchkova, die mit einer Bestzeit von 2:33:03 gestartet war, bereits frühzeitig einen großen Vorsprung. Die Halbmarathonmarke passierte die 25-jährige Russin in 1:13:47 Stunden. Nach 30 km betrug ihr Vorsprung auf eine fünfköpfige Verfolgergruppe mit äthiopischen Läuferinnen bereits 1:15 Minuten. Erst zu diesem Zeitpunkt begannen die Äthiopierinnen, die sonst dafür bekannt sind vom Start weg vorneweg zu laufen, mit einer ernsten Verfolgungsjagd. Der Vorsprung schmolz, und es wurde noch einmal sehr spannend. Als Natalya Puchkova auf die Zielgerade einbog, hatte sie immer noch einen guten Vorsprung. Doch auf den letzten 250 Metern startete Aberume Mekuria einen Sprint. Am Ende erreichte sie zwar die Russin, doch überholen konnte sie sie nicht mehr. Auch die Ränge drei und vier gingen an Äthiopierinnen, Halima Hassen Beriso (2:30:26) und Zeineba Hasso Hayato (2:30:27).&nbsp;<br />Im Männerrennen geriet die avisierte Halbmarathon-Zwischenzeit von 64:00 Minuten, mit der der Kursrekord von 2:08:52 angegriffen werden sollte, schnell außer Reichweite. Die Tempomacher rannten nicht schnell genug. Eine neunköpfige Spitzengruppe erreichte den Halbmarathonpunkt schließlich nach 65:45 Minuten und die 30-km-Marke nach 1:33:25. Obwohl es nach einer Zielzeit von knapp unter 2:12 Stunden aussah, kam am Ende doch noch ein Ergebnis unter 2:10 heraus.&nbsp;<br />Nach der 35-km-Marke liefen die Afrikaner endlich schneller. Die Kenianer Joseph Kiptum und Peter Kurui sowie die Äthiopier Megersa Bacha Chikuala und Abdisa Sori Bedada lagen vorne. Kiptum löste sich dann nach 41 km, doch Chikuala konnte die Lücke noch einmal schließen. Auf der Zielgeraden lieferten sich die beiden dann einen erbitterten Kampf mit mehreren Führungswechseln. Am Ende lag Kiptum ganz knapp vorne. Kurui wurde Dritter mit 2:10:09, gefolgt von Bedada (2:10:15). Tamrat Bekele (Äthiopien), ein jüngerer Bruder von Langstrecken-Superstar Kenenisa Bekele, belegte bei seinem Debüt Rang fünf in 2:11:11. Es war Kenenisa Bekele, der Tamrat den Flug nach Hannover zahlte und ihm somit den Start ermöglichte.<br />Dem Sieger Joseph Kiptum kam das lange Zeit gemächliche Tempo entgegen. „Ich hatte ein Magenproblem. Wenn die Tempomacher schneller gelaufen wären, hätte ich in der Spitzengruppe nicht mitlaufen können“, erklärte der 24-Jährige, der sich während des Laufes zweimal übergeben musste und in seinem zweiten Marathon trotzdem noch seine Bestzeit um elf Sekunden verbesserte. „In der vergangenen Nacht habe ich nicht schlafen können. Morgens um drei Uhr habe ich dann ein paar Bananen gegessen. Die habe ich irgendwie nicht vertragen. Umso glücklicher bin ich jetzt, dass ich trotzdem gewonnen habe“, sagte Joseph Kiptum.<br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6.5.: Kenias Newcomer Dennis Kimetto bricht 25-km-Weltrekord in Berlin</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/65_kenias_newcomer_dennis_kimetto_bricht_25_km_weltrekord_in_berlin.html</link>
			<description>Dreimal ist Dennis Kimetto bisher außerhalb Kenias gestartet. Seine Bilanz ist lupenrein und wurde jetzt noch gekrönt: Alle drei Rennen hat er gewonnen, und am Sonntag brach er bei den BIG 25 Berlin den Weltrekord. Der Newcomer stürmte in dem 25-km-Rennen nach 1:11:18 Stunden ins Ziel im Berliner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dreimal ist Dennis Kimetto bisher außerhalb Kenias gestartet. Seine Bilanz ist lupenrein und wurde jetzt noch gekrönt: Alle drei Rennen hat er gewonnen, und am Sonntag brach er bei den BIG 25 Berlin den Weltrekord. Der Newcomer stürmte in dem 25-km-Rennen nach 1:11:18 Stunden ins Ziel im Berliner Olympiastadion. Schnellste Frau war beim hochklassigsten 25-km-Rennen der Welt die Kenianerin Caroline Chepkwony. Sie gewann mit 1:22:56 und erzielte damit ebenfalls eine Weltklassezeit. Alle Laufwettbewerbe zusammengerechnet, beteiligten sich an der 32. Auflage 10.478 Athleten.<br />In der Geschichte des ältesten großen deutschen City-Straßenlaufes war die Bestmarke von Dennis Kimetto bereits Weltrekord Nummer sieben. Der 28-jährige Newcomer, der erst in diesem Jahr erstmals außerhalb Kenias startete und nun auch seinen dritten internationalen Straßenlauf gewann, unterbot die bisherige Weltrekordzeit um 32 Sekunden. Vor zwei Jahren war sein Landsmann Sammy Kosgei bei den BIG 25 Berlin 1:11:50 gelaufen.<br />Deutsche Spitzenläufer waren über die 25-km-Distanz nicht am Start. Im parallel veranstalteten 10-km-Lauf rannte allerdings Susanne Hahn, die sich auf ihren Marathon-Olympiastart in London vorbereitet. Sie gewann das Rennen konkurrenzlos in 35:12 Minuten.&nbsp;<br />Bei den Männern entwickelte sich ein extrem schnelles Rennen, in dem die sechsköpfige Spitzengruppe von Beginn an immer Zwischenzeiten erreichte, die schnell genug waren für einen neuen Weltrekord. Die 5-km-Marke wurde nach 14:00 Minuten erreicht, 10 km waren trotz eines leichten Gegenwindes in dieser Phase nach 28:21 gelaufen und 15 km in 42:46. Nach 17 km verloren die beiden Äthiopier Aschalew Neguse Meketa und Belay Asefa Bedada den Kontakt. Die Kenianer waren nun unter sich. Edwin Kiptoo war der nächste, der das Weltrekordtempo nicht mehr halten konnte, doch Dennis Kimetto, Wilfred Kigen und Jacob Kendagor blieben noch einige Kilometer zusammen. Kendagor war der Überraschungsmann im Rennen, denn er war eigentlich der Tempomacher, entschloss sich jedoch weiterzulaufen. Am Ende fiel er zwar etwas zurück, doch als Dritter erreichte er beachtliche 1:11:59 Stunden.<br />Zwischen Kilometer 23 und 24 fiel die Entscheidung um den Sieg. Hier setzte sich Dennis Kimetto etwas ab von Wilfred Kigen, der schließlich als Zweiter mit 1:11:29 auch noch unter dem alten Weltrekord blieb. Edwin Kiptoo (Kenia) wurde Vierter mit 1:12:39, gefolgt von Aschalew Neguse Meketa (1:14:40), Moses Too (1:14:57) und Edwin Kimaiyo (beide Kenia/1:15:13). Bester deutscher Läufer war Simon Dahl auf Platz 16 mit 1:22:53.<br />„Es war unser Ziel, den Rekord zu brechen. Wir wussten immer, dass wir im Fahrplan sind“, erklärte Dennis Kimetto, der hofft, dass er vom kenianischen Verband für die Halbmarathon-Weltmeisterschaften im Oktober nominiert wird. „Im nächsten Jahr möchte ich dann mein Marathondebüt laufen. Und langfristig ist auch hier der Weltrekord mein Ziel.“<br />Im Gegensatz zum Männerrennen fiel die Führungsgruppe bei den Frauen schon bald nach der 5-km-Marke auseinander. Caroline Chepkwony lief fortan konkurrenzlos an der Spitze des Feldes. Dabei hielt sie das Tempo hoch und erreichte mit 1:22:56 Stunden die drittbeste Siegzeit in der Geschichte der BIG 25 Berlin. Der Strecken- und Weltrekord von Mary Keitany (Kenia/1:19:53) war jedoch nicht in Reichweite. „Dies ist eine tolle, schnelle Strecke. Ich bin rund eine Minute schneller gelaufen als geplant“, sagte die 27-Jährige, die im Olympiastadion deutlich vor Taemo Shumye Woldegebriel (Äthiopien/1:25:21) und der Französin Christelle Daunay (1:25:27) im Ziel war. Als beste deutsche Läuferin wurde die Berlinerin Inga Krahn Achte mit 1:41:49.<br />Text: race-news-service.com<br />Foto: BERLIN LÄUFT / Jürgen Engler</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>5.5.: Sabrina Mockenhaupt meldet sich zurück</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/55_sabrina_mockenhaupt_meldet_sich_zurueck.html</link>
			<description>Sabrina Mockenhaupt hat sich mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft über 10.000 m zurückgemeldet. Überlegen gewann die 31-jährige Läuferin der LG Sieg den Titel in Marburg mit 32:24,36 Minuten. Zweite wurde Simret Restle (PSV Grün-Weiß Kassel) in 32:41,50 vor Maren Kock (LG telis Finanz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sabrina Mockenhaupt hat sich mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft über 10.000 m zurückgemeldet. Überlegen gewann die 31-jährige Läuferin der LG Sieg den Titel in Marburg mit 32:24,36 Minuten. Zweite wurde Simret Restle (PSV Grün-Weiß Kassel) in 32:41,50 vor Maren Kock (LG telis Finanz Regensburg), die mit 33:29,14 einen deutlichen Abstand hatte. <br />Nach einem Ermüdungsbruch im Winter hatte sich Sabrina Mockenhaupt entschieden, trotz der im vergangenen Oktober in Frankfurt erfüllten Marathon-Olympianorm, in London nicht über die 42,195 km antreten zu wollen. Stattdessen versucht sie sich nun über 10.000 m zu qualifizieren. Über die 25-Runden-Bahndistanz startete sie bereits bei Olympia 2004 (Platz 15) und bei den Spielen 2008 (13.). In Marburg war Sabrina Mockenhaupt zwar noch weit weg von der Londoner Olympianorm (31:45 Minuten), doch sie machte trotzdem einen ersten Schritt. Mit ihrem Resultat qualifizierte sie sich für die zuvor stattfindenden Europameisterschaften in Helsinki. Auch Simret Restle knackte diese Norm von 32:50 Minuten. Bereits beim 10.000-m-Europacup Anfang Juni könnte es ein Rennen geben, bei dem Sabrina Mockenhaupt in den Bereich der Olympia-Norm laufen könnte.<br />Keine Norm-Erfüllung für die Europameisterschaften gab es bei den Männern. Hier lag das Limit bei 28:41 Minuten. Neuer Deutscher Meister wurde Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) mit 28:45,76 Minuten vor Hagen Brosius (SCC Berlin/28:59,67) und dem Titelverteidiger Christian Glatting (TV Wattenscheid/29:22,85). Da in Marburg keiner schneller lief als 28:41 Minuten dürfte André Pollmächer (Rhein-Marathon Düsseldorf) nun für die Europameisterschaften nominiert werden. Der Marathonläufer hatte die Hoffnung auf die Marathon-Olympia-Norm verletzungsbedingt aufgeben müssen.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>4.5.: Streckenrekorde beim Hannover-Marathon avisiert, Katharina Heinig will sich deutlich steigern</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/45_streckenrekorde_beim_hannover_marathon_avisiert_katharina_heinig_will_sich_deutlich_steigern.html</link>
			<description>Beide Streckenrekorde könnten am Sonntag beim TUI Marathon Hannover fallen. Eine Gruppe von kenianischen und äthiopischen Läufern peilen die Bestzeiten von 2:08:52 beziehungsweise 2:31:19 Stunden an. Bisher haben sich, alle Wettbewerbe zusammengerechnet, 14.221 Athleten für das Rennen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beide Streckenrekorde könnten am Sonntag beim TUI Marathon Hannover fallen. Eine Gruppe von kenianischen und äthiopischen Läufern peilen die Bestzeiten von 2:08:52 beziehungsweise 2:31:19 Stunden an. Bisher haben sich, alle Wettbewerbe zusammengerechnet, 14.221 Athleten für das Rennen angemeldet.&nbsp;<br />Es wäre eine Überraschung, wenn der Kursrekord bei den Frauen am Sonntag nicht fallen würde. Denn die große Favoritin, die Äthiopierin Eyerusalem Kuma, geht mit einer Bestzeit von 2:24:55 Stunden ins Rennen. Mit diesem Ergebnis wurde die 31-Jährige im vergangenen Jahr Zweite in Amsterdam. Eine andere Frau, die dem geplanten Halbmarathontempo von 73:00 Minuten folgen möchte, ist Leah Malot. Dier erfahrene Kenianerin hat eine Bestzeit von 2:29:17 Stunden. „Mein Training lief gut und ich will unbedingt unter 2:30 Stunden bleiben und möglichst meine Bestzeit knacken“, erklärte die 39-Jährige, die früher im Crosslauf zur Weltelite zählte.<br />Zu beachten sein wird am Sonntag Katharina Heinig. Die 22-jährige Tochter der früheren Weltklasseläuferin Katrin Dörre (Olympia-Dritte 1988 und dreifache Frankfrt-Marathon-Siegerin) will im Marathon einen nächsten Schritt machen, nachdem sie im vergangenen Jahr Pech hatte. Fünf Kilometer vor dem Ziel erlitt sie in Hannover einen Ermüdungsbruch im Fuß. „Ich wollte dennoch unbedingt ins Ziel laufen, aufgeben war kein Thema“, erzählt Katharina Heinig, die sich trotz der Schmerzen in 2:42:10 ins Ziel schleppte und damit eine persönliche Bestzeit erreichte.&nbsp;<br />Es dauerte lange Zeit, bevor die Verletzung ausgeheilt war. „Im September konnte ich wieder laufen, aber ich musste immer noch vorsichtig sein“, sagt Katharina Heinig, die 2011 aber bei keinem weiteren Marathon mehr starten konnte. „Im Januar sind wir dann zum Training nach Spanien gefahren. Dort konnte ich wieder gut trainieren und die Angst, die natürlich nach solch einer Verletzung zunächst noch da ist, wenn man den Fuß wieder belastet, verschwand.“ Im März absolvierte Katharina Heinig dann ein zweites Trainingslager in der Vorbereitung auf das Rennen in Hannover. Drei Wochen trainierte sie in der leistungsfördernden Höhenluft von Iten in Kenia. „Es war sehr motivierend für mich, zu sehen, wie dort die kenianischen Weltklasseathleten trainieren“, erzählt Katharina Heinig, die von ihrem Vater Wolfgang trainiert wird.<br />Am Sonntag wird die 22-Jährige bei ihrem dritten Marathon starten. „Mein Ziel ist es, meine Bestzeit deutlich zu unterbieten. Möglichst will ich unter 2:35 Stunden laufen“, sagt Katharina Heinig, die jedoch nicht an die Olympianorm von 2:30:00 denkt.<br />Im Männerrennen gehen in Hannover drei Läufer mit Bestzeiten von unter 2:10 Stunden an den Start: Neben dem Äthiopier&nbsp; Megersa Bacha Chikuala (2:08:55) sind dies Peter Kurui (Kenia/2:08:56) und&nbsp; Amos Mutai (Kenia/2:09:35). Gut in Form ist Jospeh Kiptum (Kenia/2:10:07), der vor gut einem Monat beim Berliner Halbmarathon 60:26 Minuten erreichte. Abdisa Sori Bedada (Äthiopien/ 2:10:26) und Johnstone Chepkwony (Kenia/2:11:33) könnten auch eine Rolle spielen. Verletzungsbedingt absagen musste dagegen Reuben Kosgei (Kenia), der 3.000-m-Hindernis-Olympiasieger von 2000.<br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 17:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>3.5.: Kenias Newcomer Dennis Kimetto will über 25 km auch sein drittes großes Rennen in Berlin gewinnen</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/35_kenias_newcomer_dennis_kimetto_will_ueber_25_km_auch_sein_drittes_grosses_rennen_in_berlin_gew.html</link>
			<description>Ein halbes Dutzend Weltrekorde wurden in der Geschichte der BIG 25 Berlin bisher aufgestellt. Mehr hat im deutschen Straßenlauf lediglich der Berlin-Marathon zu bieten. Auch weltweit gibt es nur sehr wenige Rennen, bei denen sechsmal die globale Bestzeit fiel. Vor zwei Jahren sorgte Deutschlands...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein halbes Dutzend Weltrekorde wurden in der Geschichte der BIG 25 Berlin bisher aufgestellt. Mehr hat im deutschen Straßenlauf lediglich der Berlin-Marathon zu bieten. Auch weltweit gibt es nur sehr wenige Rennen, bei denen sechsmal die globale Bestzeit fiel. Vor zwei Jahren sorgte Deutschlands ältester großer Straßenlauf, der in den 80er Jahren ein Trendsetter für die Entwicklung des Straßenrennens und speziell für den Berlin-Marathon war, sogar für ein Novum im Laufsport: Damals fielen in einem Rennen gleich beide Weltrekorde, was bis heute weltweit einmalig ist. Sammy Kosgei gewann 2010 in 1:11:50 Stunden, seine kenianische Landsfrau Mary Keitany stürmte nach 1:19:53 ins Ziel. Während die Frauen-Bestmarke außer Reichweite ist, könnte es am Sonntag einen Angriff auf den Männer-Weltrekord geben.&nbsp;<br />Bei der 32. Auflage der BIG 25 Berlin erwartet Veranstalter „Berlin läuft“ ein Teilnehmerfeld von bis zu 10.000 Läufern. Neben dem traditionellen 25-km-Lauf wird erstmals auch ein Halbmarathon gestartet, außerdem stehen Wettbewerbe über 10 km und weitere Rennen auf dem Programm. Obwohl über 10 km mit Susanne Hahn (SV schlau.com Saarbrücken) eine deutsche Topläuferin ihre Form testen wird, stehen die 25 km ganz klar im Mittelpunkt des spitzensportlichen Interesses.<br />Zu einem Duell zweier kenianischer Weltklasseläufer kommt es dabei über die lange Distanz. Dennis Kimetto und Edwin Kimaiyo treffen am Sonntag aufeinander. Kimetto, der bisher unter dem Namen Denis Koech bekannt war, ist der kenianische Newcomer im Straßenlauf. Zweimal lief der 28-Jährige bisher außerhalb Kenias, beide Male gewann er dabei sehr gut besetzte Halbmarathonrennen: Zunächst siegte er in Ras Al Khaimah (Vereinigte Arabische Emirate) im Februar, dann steigerte er sich in Berlin am 1. April auf die Weltklassezeit von 59:14 Minuten. Angesichts dieser Zeit könnte Kimetto auch in der Lage sein, den Weltrekord zu brechen.<br />Herausgefordert wird Dennis Kimetto von Edwin Kimaiyo, der auch gute Erinnerungen an seinen letzten Start in der deutschen Hauptstadt hat. Er war im vergangenen Jahr beim Berlin-Marathon Dritter mit 2:09:50 Stunden. Es war jenes Rennen, in dem der Kenianer Patrick Makau den Weltrekord brach. Verletzungsbedingt auf den 25-km-Start verzichten müssen dagegen die Kenianer Jonathan Maiyo und Peter Kirui, die ebenfalls Siegchancen gehabt hätten.<br />Bei den Frauen ist Caroline Chepkwony die große Favoritin. Die 27-jährige Kenianerin steigerte sich beim Berliner Halbmarathon vor rund einem Monat auf 68:36 Minuten. Sie wird am Sonntag unter anderen auf die Französin Christelle Daunay treffen. Die 37-Jährige, die im Sommer beim Olympia-Marathon in London starten wird, war im vergangenen Oktober Fünfte beim Chicago-Marathon. Christelle Daunay verzichtet in diesem Frühjahr auf ein Marathonrennen und konzentriert sich stattdessen vollkommen auf das olympische Rennen. Das Berliner 25-km-Rennen ist für sie eine wichtige Standortbestimmung im Hinblick auf London.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>30.4.: Anna Hahners Marathondebüt weckt Hoffnungen für die Zukunft</title>
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			<description>Keiner der deutschen Männer, die sich Hoffnungen auf Olympia machten, sondern Anna Hahner stand am Sonntag im Mittelpunkt des nationalen Interesses. Die 22-Jährige lief ein gelungenes Debüt beim Metro Group Marathon Düsseldorf. Zwar verpasste Anna Hahner als Sechste in 2:30:14 Stunden die deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Keiner der deutschen Männer, die sich Hoffnungen auf Olympia machten, sondern Anna Hahner stand am Sonntag im Mittelpunkt des nationalen Interesses. Die 22-Jährige lief ein gelungenes Debüt beim Metro Group Marathon Düsseldorf. Zwar verpasste Anna Hahner als Sechste in 2:30:14 Stunden die deutsche Olympianorm um 14 Sekunden, doch vielleicht bekommt sie trotzdem die Chance, am 5. August in London zu starten.<br />Während es bei den Frauen nun auch für die Zukunft Hoffnung gibt, steckt der deutsche Männer-Marathon weiter in der Krise. Erneut wird am 12. August in London ein olympisches Rennen ohne deutsche Beteiligung gestartet. Aus unterschiedlichen Gründen scheiterten die vier Kandidaten – André Pollmächer, Jan Fitschen, Falk Cierpinski, Martin Beckmann&nbsp;– an der Qualifikation. 2:12:00 Stunden, eine international nicht einmal mehr zweitklassige Zeit, waren gefragt. Seit zwölf Jahren hat sie kein deutscher Läufer mehr erreicht.&nbsp;<br />Ist bei den Männern kein Ende der Misere abzusehen, sieht es bei den Frauen wie seit vielen Jahren besser aus. Neu ist dabei, dass sich auch für die Zukunft etwas abzeichnet: Denn Anna Hahners Marathondebüt lässt hoffen – und das gleich in doppelter Hinsicht, denn Annas Zwillingsschwester Lisa plant ebenfalls ein Marathondebüt. Beide bewegten sich bisher stets auf einem fast identischen Leistungsniveau.&nbsp;<br />Vielleicht können die Hahner-Zwillinge in der Zukunft auch international eine Rolle spielen über die klassische Distanz und damit anknüpfen an sehr erfolgreiche Jahrzehnte des deutschen Frauen-Marathons. Läuferinnen wie Christa Vahlensieck, Charlotte Teske, Uta Pippig, Katrin Dörre-Heinig, Sonja Oberem, Luminita Zaituc oder aktuell Irina Mikitenko zeigten über Jahre hinweg hochklassige Leistungen. Während die zweifache World Marathon Majors-Siegerin Irina Mikitenko in diesem Jahr noch 40 wird, ist die zweite deutsche Olympia-Starterin, Susanne Hahn auch schon 34. Sabrina Mockenhaupt (31) konnte&nbsp; ihr vielversprechendes Potenzial bisher im Marathon noch nicht richtig umsetzen und will deswegen bei Olympia über 10.000 m starten.<br />Insofern bringt Anna Hahners Marathondebüt zur richtigen Zeit Bewegung in die deutsche Frauen-Marathonszene. Es wäre überraschend, wenn der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) sie nicht zumindest beim Deutschen Olympischen Sport-Bund (DOSB) für eine London-Nominierung vorschlagen würde. Der DOSB ist in der Regel streng bei den Nominierungen, doch ihr Alter und das solide Marathon-Debüt könnten die Funktionäre überzeugen<br />„Ich bin sehr zufrieden mit meinem Debüt. Aber ich weiß nicht genau, wo die 14 Sekunden geblieben sind, die zur Norm fehlen“, erklärte Anna Hahner. „Ich habe die Hoffnung auf eine Nominierung noch nicht ganz aufgegeben. In London bei Olympia zu starten, das ist ein Traum.“&nbsp;<br />So lange träumt Anna Hahner aber noch gar nicht von Erfolgen im Laufsport. Denn erst relativ spät, mit 17 Jahren, kam sie zum Laufen. Das war damals ein Zufall. Denn sie ging mit ihrer Schwester zu einem Vortrag des Musikers und Freizeit-Ausdauersportlers Joey Kelly in Fulda, der nächstgrößeren Stadt in der Umgebung ihres Heimatortes Rimmels. Es ging unter anderem um das Thema Motivation, und dabei spielte das Laufen eine Rolle. „Das hat uns damals derartig motiviert, dass wir mit dem Laufen anfingen. Zunächst rannten wir dreimal in der Woche für rund 30 Minuten“, erzählt Anna Hahner. „Dann entdeckten wir, dass es Volksläufe gibt. Wir gingen an den Start – oft waren es 10-km-Rennen – und gewannen die Frauenwertung. Manchmal liefen wir auch Hand in Hand ins Ziel.“<br />Sport hatten Anna und Lisa Hahner schon als Kinder betrieben, allerdings keinen Ausdauersport. Mit Tischtennis begannen sie als 8-Jährige. Für den TTC Mittelaschenbach spielten sie dabei in der höchsten Jugend-Liga – im Einzel als auch im Doppel. Mit elf Jahren begannen die Geschwister mit Jujutsu und brachten es dann in der Kampfsportart bis zum Braunen Gurt, der zweithöchsten Kategorie. Dann kam der Laufsport.&nbsp;<br />Nach einem Halbmarathon in Bad Hersfeld, bei dem sie als 17-Jährige 1:29 Stunden rannten, wurden sie von einem Trainer angesprochen und schlossen sich schließlich Grün-Weiß Kassel an. Als 2008 die Deutschen Jugendmeisterschaften als Testwettkampf für die WM 2009 im Berliner Olympiastadion stattfanden, wurde Anna Hahner über 3.000 m Zweite. „Lisa konnte damals nicht starten, aber sie war dabei. Es war faszinierend in dem Stadion zu rennen.“ Dieses Erlebnis war ein Knackpunkt für die damals 18-Jährigen und eine große Motivation für die weitere Entwicklung. In Trainingslagern des hessischen Verbandes lernten sie dann Wolfgang Heinig kennen. Der erfahrene Marathoncoach, der früher unter anderen seine Frau Katrin zu großen internationalen Erfolgen geführt hatte und auch als Bundestrainer tätig war, ist seit 2012 ihr Trainer.&nbsp;<br />„Wir wussten zunächst einmal nichts von dem Hintergrund von Wolfgang Heinig, aber das haben wir dann schnell herausgefunden“, erzählt Anna Hahner und fügt hinzu. „Marathon hat mich schon immer fasziniert. Durch den Trainerwechsel zu Wolfgang Heinig bin ich da etwas eher hingekommen als ursprünglich gedacht.“ Entsprechend gut vorbereitet war Anna Hahner auf das Rennen in Düsseldorf. „Der vielzitierte ,Mann mit dem Hammer‘ kam bei mir nicht vorbei“, sagt die 22-Jährige, die sich in der Zukunft deutliche Steigerungen zutraut. „Aber ich setze mir generell keine bestimmten Grenzen.“ Zu dieser Aussage passt auch das Vorbild, das Anna Hahner nennt: Mary Keitany. Die kenianische Weltrekordlerin im Halbmarathon und über 25 km, die vor acht Tagen den London-Marathon gewann und die olympische Gold-Favoritin ist, hat sie während eines Trainingslagers in Kenia kennen gelernt. „Ich habe mit Mary zusammen Athletik-Training gemacht und war sehr beeindruckt von ihr.“</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>29.4.: Hamburg Marathon mit zwei Streckenrekorden</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/294_hamburg_marathon_mit_zwei_streckenrekorden.html</link>
			<description>Der Hamburg-Marathon hat sich spitzensportlich zurückgemeldet. Beide Kursrekorde fielen bei der 27. Auflage des Rennens: Der Äthiopier Shami Dawit gewann in hochklassigen 2:05:58 Stunden, und die Kenianerin Rael Kiyara siegte mit 2:23:47. Kein deutscher Läufer konnte dagegen an der Elbe die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Hamburg-Marathon hat sich spitzensportlich zurückgemeldet. Beide Kursrekorde fielen bei der 27. Auflage des Rennens: Der Äthiopier Shami Dawit gewann in hochklassigen 2:05:58 Stunden, und die Kenianerin Rael Kiyara siegte mit 2:23:47. Kein deutscher Läufer konnte dagegen an der Elbe die Olympianorm knacken. Weder Falk Cierpinski noch Martin Beckmann kamen ins Ziel. 10.310 Marathonläufer (- 878/&nbsp;-7,9 % zum Vorjahr)&nbsp;kamen in Hamburg ins Ziel.<br />Bei teilweise etwas windigen Wetterbedingungen erreichte die 15-köpfige Spitzengruppe der Männer die Halbmarathonmarke nach 63:27 Minuten. Deutlich schneller war das Tempo von Shami Dawit dann auf der zweiten Streckenhälfte, wobei der Wind hier günstiger wehte als in der ersten Phase. Lange Zeit hatte sich der Äthiopier, der sich im Januar in Dubai auf 2:05:42 Stunden gesteigert hatte, zurückgehalten. Doch bei Kilometer 30 hatte er einen leichten Rückstand auf seinen Landsmann Dadi Yami aufgeholt. Während Yami in Dubai noch eine Sekunde schneller gewesen war, hatte er dieses Mal keine Chance. Dawit lief den 10-km-Abschnitt zwischen 30 und 40 in 29:07 Minuten und entschied das Rennen damit für sich. Mit großem Vorsprung erreichte der 27-Jährige in 2:05:58 das Ziel und blieb zum zweiten Mal innerhalb von gut drei Monaten unter 2:06 Stunden. Den sechs Jahre alten Kursrekord von Julio Rey (Spanien/2:06:52) verbesserte er um fast eine Minute.<br />Auch die Breite in der Spitze überzeugte in Hamburg am Sonntag: Die folgenden fünf Athleten hinter Shami Dawit erreichten noch Zeiten unter 2:10 Stunden. Dadi Yami wurde mit 2:07:01 Zweiter vor Augustine Ronoh (Kenia/2:07:23), Shumi Dechasa (Äthiopien/2:07:56), Ahmed Abdullah (Katar/2:08:36) und Fikadu Lemma (Äthiopien/2:09:50).<br />Eine überzeugende Vorstellung zeigte Sören Kah (LG Lahn), der als 14. mit 2:14:25 Stunden als bester Deutscher ins Ziel kam. Dabei lief er nach einer Halbmarathon-Durchgangszeit von 67:47 Minuten die zweite Hälfte sogar schneller als die erste. Sören Kah war mit einer Bestzeit von 2:17:58, die er im vergangenen Herbst in Frankfurt gelaufen war, an den Start gegangen. Von ihm durfte man keine Zeit im Bereich der deutschen Olympianorm von 2:12:00 erwarten. Trotzdem kam er am Ende am dichtesten heran.&nbsp;<br />Einmal mehr gab es dagegen eine Pleite für Falk Cierpinski und Martin Beckmann. Cierpinski lief anfangs im richtigen Tempo für die Norm (10 km in 31:05), doch nach einer Halbmarathonzeit von 66:24 ging er wenige Kilometer später mit Krämpfen aus dem Rennen. Beckmann lag schon frühzeitig nicht im Bereich der Norm, erreichte dann die Halbmarathonmarke nach 69:10 und stieg später ebenfalls aus.<br />Bei den Frauen ging die spätere Siegerin Rael Kiyara etwas defensiver ins Rennen als zwei ihrer Rivalinnen. Die Kenianerin Valentine Kipketer und Netsanet Abeyo (Äthiopien) liefen die erste Hälfte in sehr schneller 70:24 Minuten. Kiyara, die mit einer Marathon-Bestzeit von 2:25:23 nach Hamburg gereist war, erreichte die Halbmarathonmarke als Siebente nach 71:43 – doch sie hatte den längeren Atem. Eine nach der anderen überholte sie, und bei Kilometer 30 war Rael Kiyara Dritte. Der Abstand zu Abeyo betrug immer noch gut eine Minute, aber 10 Kilometer später hatte Rael Kiyara auch die Äthiopierin erreicht. In 2:23:47 stellte die Kenianerin schließlich einen Kursrekord auf. Die alte Marke war Irina Timofeyeva (Russland/2:24:14) im Jahr 2008 gelaufen.&nbsp;&nbsp;<br />Auch Netsanet Abeyo blieb mit 2:24:12 als Zweite noch knapp unter dem alten Streckenrekord. Rang drei belegte Etalemehu Kidane (Äthiopien) mit 2:25:49, gefolgt von Beatrice Torotich (Kenia/2:27:41). Fünfte wurde Valentine Kipketer in 2:28:02. Deutsche Topläuferinnen waren in Hamburg nicht am Start. Schnellste Deutsche war Mona Stockhecke als Zehnte mit 2:43:15.<br />Text: race-news-service.com<br />Foto: Hamburg-Marathon/Hochzwei</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 19:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>29.4.: Tola und Jeruto brechen Düsseldorfer Streckenrekorde, Fitschen steigt aus, Hahner läuft gutes Debüt</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/294_tola_und_jeruto_brechen_duesseldorfer_streckenrekorde_fitschen_steigt_aus_hahner_laeuft_gut.html</link>
			<description>Beide Streckenrekorde fielen beim 10. Metro Group Marathon Düsseldorf. Bei dem Jubiläumsrennen mit insgesamt 14.000 Läufern – darunter rund 3.300 Marathonläufer – erreichte der 24-jährige Äthiopier Seboka Diriba Tola nach 2:08:27 Stunden das Ziel und verbesserte damit die zwei Jahre alte Marke um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beide Streckenrekorde fielen beim 10. Metro Group Marathon Düsseldorf. Bei dem Jubiläumsrennen mit insgesamt 14.000 Läufern – darunter rund 3.300 Marathonläufer – erreichte der 24-jährige Äthiopier Seboka Diriba Tola nach 2:08:27 Stunden das Ziel und verbesserte damit die zwei Jahre alte Marke um fünf Sekunden. Platz zwei belegte in einem spannenden Rennen, das erst auf dem letzten Kilometer entschieden wurde, der Kenianer Duncan Koech mit 2:08:33. Dritter wurde der aus Kenia stammende Franzose Abraham Kiprotich, der sich mit 2:08:35 Stunden für den olympischen Marathon in London qualifizierte. Der Traum vom Olympia-Start ist dagegen für Jan Fitschen geplatzt. Der Läufer des TV Wattenscheid stieg nach rund 24,5 km aufgrund von muskulären Problemen aus. Er war zuvor schon weit weg vom Zeitplan für die Norm von 2:12:00 Stunden.<br />Zu einem Tag der Debütantinnen wurde das Frauenrennen. Hier setzte sich überraschend Agnes Jeruto, die in Düsseldorf erstmals über die 42,195 km lief, gegen die Marathon-erfahrene äthiopische Konkurrenz durch. Die 29-jährige Kenianerin triumphierte in 2:25:49 Stunden und verbesserte den Streckenrekord gleich um 55 Sekunden. Zweite wurde die Weißrussin Nastassia Staravoitava, die nach 2:27:24 im Ziel war, Rang drei belegte Melkam Gisaw (Äthiopien) mit 2:27:50. Ein überzeugendes Debüt rannte Anna Hahner (Run2Sky), die auf Platz sechs 2:30:14 lief. Damit verpasste die 22-Jährige die Olympianorm um lediglich 14 Sekunden. Es bleibt abzuwarten, ob sie angesichts der ganz knapp verpassten Qualifikationszeit trotzdem für London nominiert wird. Ihr Alter und der Fakt, dass es ihr erstes Rennen über die klassische Distanz war, sprechen dabei für Anna Hahner.&nbsp;<br />Es war insgesamt, passend zum Jubiläum, der bisher hochklassigste Metro Group Marathon Düsseldorf. Sieben Männer blieben unter 2:11 Stunden und fünf Frauen unter 2:30.<br />Bei fast idealen Wetterbedinungen mit Temperaturen von 15 Grad Celsius am Start, einem bedecktem Himmel und so gut wie keinem Wind lag die Führungsgruppe der Männer zeitweilig auf einem Kurs zu einer Endzeit von unter 2:08 Stunden. Der 10-km-Punkt wurde nach 30:21 Minuten erreicht, die Halbmarathonmarke von einer rund zwölfköpfigen Spitzengruppe nach 64:14. Kurz danach wurde das Tempo schneller und eine Reihe von Athleten verlor den Anschluss, darunter auch der Japaner Yuki Kawauchi. Er kam schließlich als Achter ins Ziel mit 2:12:58 Stunden. „Es lief heute für mich nicht so gut, aber es war eine tolle Erfahrung, hier in Düsseldorf gelaufen zu sein“, erklärte der Japaner.<br />An der 30-km-Marke (Durchgangszeit: 1:31:12) waren noch sechs Läufer in der Spitzengruppe: Neben Seboka Diriba Tola, Duncan Koech und Abraham Kiprotich waren dies Evans Ruto, Abraham Chelanga und der Titelverteidiger Nahashon Kimaiyo (alle Kenia), der bald darauf als erster zurückfallen sollte und schließlich Sechster wurde in 2:10:28. Auch Ruto und Chelanga konnte nicht mehr lange mithalten. Zeitweilig entwickelte sich nun ein taktisches Rennen, in dem das Führungs-Trio jene Sekunden verlor, die für eine Zeit unter 2:08 Stunden nötig gewesen wären. Fast schien auch der Streckenrekord nicht mehr möglich, doch mit einem enorm schnellen letzten Kilometer von 2:49 Minuten (dem schnellsten des gesamten Laufes) entschied Seboka Diriba Tola das Rennen für sich und unterbot die zwei Jahre alte Streckenbestzeit von Iaroslav Musinschi (Moldawien/2:08:32) noch knapp.<br />Während Jan Fitschen frühzeitig schon keine Chance hatte auf die Olympianorm, nutzte neben dem Franzosen Abraham Kiprotich noch ein weiterer Läufer die sehr guten Bedingungen, um das London-Ticket zu lösen: Marcin Chabowski (Polen) wurde Vierter mit 2:10:07. Ironischerweise startet damit doch ein deutscher Läufer beim olympischen Männermarathon, denn Chabowski hat auch einen deutschen Pass. Aber er wird natürlich im polnischen Trikot starten.&nbsp;<br />Im Rennen der Frauen lief eine sechsköpfige Spitzengruppe mit der favorisierten Kebebush Haile Lema, Gishu Mindaye, Melkam Gisaw, Fantu Eticha Jimma (alle Äthiopien), Agnes Jeruto und Jane Rotich (beide Kenia) lange Zeit zusammen. Die Spitzengruppe passierte die Halbmarathonmarke nach 1:12:25 Stunden. In der Folge verlor eine Läuferin nach der anderen den Kontakt und nach 35 km war Agnes Jeruto alleine an der Spitze. Die Kenianerin, die ihre Halbmarathon-Bestzeit am Sonntag nur um 22 Sekunden verpasste (!), lief einem klaren Sieg entgegen. „Es war ein prima Debüt für mich, ich hatte keine Probleme, und die Tempomacher haben mich gut geführt. Erst auf den letzten vier Kilometern wurde ich etwas langsamer“, erklärte Agnes Jeruto.<br />Die ihr folgende Nastassia Staravoitava schaffte mit 2:27:24 ebenso die Olympia-Norm für Weißrussland wie ihre viertplatzierte Landsfrau Volha Dubovskaya (2:28:07). Dazwischen platzierte sich Melkam Gisaw (2:27:50), und Fünfte wurde Haile Kebebush Lema (2:29:02).<br />Anna Hahner war ihr Marathondebüt mutig und zuversichtlich angegangen und hatte nach einem flotten Start die Halbmarathonmarke nach 1:14:16 Stunden erreicht. In der zweiten Hälfte konnte die 22-Jährige das Tempo nicht ganz halten, doch sie freute sich trotz der knapp verpassten Norm über ihr Debüt. „Ich bin sehr zufrieden“, sagte Anna Hahner und fügte hinzu: „Und ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, doch für London nominiert zu werden.“<br />Text: race-news-service.com</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 18:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>28.4.: Jan Fitschen: Normjagd im Düsseldorfer Heimspiel</title>
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			<description>Im Heimspiel will es Jan Fitschen packen: Am Sonntag greift der 34-Jährige beim Metro Group Marathon Düsseldorf die deutsche Olympianorm von 2:12:00 Stunden an. Die Bestzeit des Läufers des TV Wattenscheid steht bei 2:15:40, die er im vergangenen Oktober in Frankfurt erreichte. Eine deutliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Heimspiel will es Jan Fitschen packen: Am Sonntag greift der 34-Jährige beim Metro Group Marathon Düsseldorf die deutsche Olympianorm von 2:12:00 Stunden an. Die Bestzeit des Läufers des TV Wattenscheid steht bei 2:15:40, die er im vergangenen Oktober in Frankfurt erreichte. Eine deutliche Steigerung ist also nötig. Beim Rennen um die Qualifikationszeit für die Spiele in London hofft Jan Fitschen auch auf die Unterstützung von Freunden und Fans. „Einige hundert werden an der Strecke stehen und mich von verschiedenen Punkten aus anfeuern – vielleicht werden es sogar über 1.000“, erzählt Jan Fitschen.<br /><br />Das heimische Publikum war ein Grund für&nbsp; Jan Fitschen, nach Düsseldorf zurückzukehren. Hier lief er im vergangenen Jahr bei seinem Marathondebüt in einem Hitzerennen 2:20:15 Stunden. „Das Ding vom letzten Jahr will ich hier gerade biegen – auch deswegen komme ich nach Düsseldorf zurück. Hinzu kommt aber auch, dass ich hier perfekte Bedingungen vorfinde. Natürlich hätte ich zum Beispiel auch in Rotterdam laufen können, doch das Rennen hier ist auf mich zugeschnitten“, erklärt Jan Fitschen, der drei kenianische Tempomacher erhält, die ihn am Sonntag zur Norm ziehen sollen.</p>
<p class="bodytext">Dass André Pollmächer (Rhein Marathon Düsseldorf) verletzungsbedingt ausfällt, sieht Jan Fitschen als Nachteil. „Ich hatte gehofft, dass wir uns gegenseitig antreiben können auf dem Weg zur Norm. Zumal ich noch nie gut war im Kampf gegen die Uhr sondern eher im Kampf Mann gegen Mann. Jetzt muss ich mich eben an den Tempomachern orientieren und das Beste daraus machen“, sagt Jan Fitschen, der die Kilometerabschnitte in 3:07 Minuten laufen will. Das läuft dann auf eine Endzeit von 2:11:30 Stunden hinaus. <br /><br />Das Training für den Düsseldorf-Marathon lief für Jan Fitschen sehr gut. „Ich hatte weder eine Verletzung noch eine Erkältung.“ Zweimal war er zum Höhentraining in Kenia. In Iten – einem der Trainingslager zahlreicher kenianischer Weltklasseathleten – lief er dabei in einer Höhe von rund 2.400 Metern. „Das lief deutlich besser als vor einem Jahr – damals war das doch noch mehr ein Abenteuer“, sagt Jan Fitschen, dessen längster Trainingslauf sogar 43 Kilometer lang war. „Allerdings beinhaltete das auch das Einlaufen. 38 Kilometer waren zügig.“ <br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>27.4.: Streckenrekordjagd beim Düsseldorf-Marathon, Fitschen und Hahner avisieren Olympianorm</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/274_streckenrekordjagd_beim_duesseldorf_marathon_fitschen_und_hahner_avisieren_olympianorm.html</link>
			<description>Das beste Starterfeld der Geschichte, erstmals ein japanischer Eliteläufer im Rennen, Angriffe auf beide Streckenrekorde durch die Afrikaner sowie eine Jagd auf die Olympianorm durch Jan Fitschen (TV Wattenscheid) und Anna Hahner (Run2Sky.com) – das alles verspricht der 10. Metro Group Marathon...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das beste Starterfeld der Geschichte, erstmals ein japanischer Eliteläufer im Rennen, Angriffe auf beide Streckenrekorde durch die Afrikaner sowie eine Jagd auf die Olympianorm durch Jan Fitschen (TV Wattenscheid) und Anna Hahner (Run2Sky.com) – das alles verspricht der 10. Metro Group Marathon Düsseldorf. Das kleine Jubiläum des Rennens wird am Sonntag mit rund 14.000 Athleten gestartet. Etwa 4.000 von ihnen werden über die klassischen 42,195 km laufen.<br /><br />Bei voraussichtlich guten Wetterbedingungen soll die Spitzengruppe im Männerrennen die Halbmarathonmarke nach etwa 63:50 Minuten erreicht haben. Dies wäre ein Tempo, das gut wäre für einen Streckenrekord. Die Kursbestzeit hält Iaroslav Musinschi (Moldawien), der vor zwei Jahren nach 2:08:32 Stunden im Ziel war. Als Favorit geht am Sonntag der Äthiopier Seboka Diriba Tola ins Rennen, der sich im Januar beim Dubai-Marathon auf die Topzeit von 2:06:17 Stunden gesteigert hatte. In einem außergewöhnlich hochklassigen Rennen reichte dieses Ergebnis trotzdem nur zu Platz neun. Tola ist der mit Abstand schnellste Läufer, der jemals für den Düsseldorf-Marathon verpflichtet wurde.<br /><br />Doch auch die Breite des verpflichteten Spitzenfeldes erreicht in Düsseldorf eine noch nie gesehene Qualität. Neben Tola haben fünf weitere Läufer Bestzeiten von unter 2:09 Stunden: Joseph Ngeny (2:08:10), Evans Ruto (beide Kenia/2:08:36), Yuki Kawauchi (Japan/2:08:37), Duncan Koech (2:08:38) und Abraham Chelanga (beide Kenia/2:08:43). Mit Nahashon Kimaiyo (Kenia/2:10:36) geht zudem der Vorjahressieger ins Rennen, der 2011 in einem Hitzerennen 2:10:53 gelaufen war.<br /><br />„Ich will in Düsseldorf zeigen, dass ich als Asiate mit den Afrikanern Schritt halten kann“, erklärte Yuki Kawauchi. Der 25-jährige Japaner startet zum ersten Mal bei einem Rennen in Europa und will zumindest eine Zeit um 2:10 Stunden erreichen. „Eine Halbmarathon-Zwischenzeit von 63:50 Minuten sind kein Problem.“<br /><br />Die deutsche Olympia-Norm von 2:12:00 Stunden will Jan Fitschen angreifen. „Meine gesamte Vorbereitung lief sehr gut, deswegen will&nbsp; ich am Sonntag versuchen, die Chance zu nutzen“, erklärte Jan Fitschen und fügte hinzu: „Ich bin natürlich noch nie so schnell gelaufen.“ In Frankfurt hatte er sich im vergangenen Jahr auf 2:15:40 Stunden gesteigert. Jetzt will der 34-jährige 10.000-m-Europameister von 2006 die erste Hälfte in knapp unter 66 Minuten absolvieren. Drei kenianische Tempomacher werden Jan Fitschen unterstützen. André Pollmächer (Rhein-Marathon Düsseldorf) fällt dagegen aufgrund eines Hüftproblems auch als Tempomacher aus, nachdem er zuvor bereits seinen Marathon-Qualifikationsversuch für Olympia hatte stoppen müssen.<br /><br />Chancen, in letzter Minute noch das Olympia-Ticket für London zu lösen, rechnet sich auch Anna Hahner aus. Die 22-Jährige läuft am Sonntag ihr Marathondebüt. „Die Norm von 2:30 Stunden sind das Ziel. Ich habe mich seit Januar auf dieses Rennen vorbereitet, konnte gut trainieren und war auch drei Wochen in einem Höhentraining in Kenia“, erklärte Anna Hahner, für die aufgrund des Marathon-Olympia-Verzichts von Sabrina Mockenhaupt (LG Sieg) eine Zeit von exakt 2:30:00 Stunden reichen würde. Auch Anna Hahner kann in Düsseldorf auf eigene Tempomacher zählen. Dagegen fällt Melanie Kraus (Bayer Leverkussen) aufgrund einer am Freitag erlittenen Fersenverletzung kurzfristig aus.<br /><br />Im Frauenrennen hoffen die Veranstalter, dass der inzwischen bereits acht Jahre alte Kursrekord von Luminita Zaituc fällt. Die Deutsche hatte das Rennen 2004 in 2:26:44 Stunden gewonnen. Die Hoffnungen ruhen dabei auf einer Gruppe von äthiopischen Läuferinnen, allen voran Kebebush Haile Lema. Die 26-Jährige geht mit einer Bestzeit von 2:24:09 ins Rennen. Gishu Mindaye (2:28:30), Melkam Gisaw (2:29:12) und Fantu Eticha Jimma (2:30:25) sind drei weitere Äthiopierinnen, die sicherlich vordere Plätze belegen werden. Auf ein schnelles Debüt hofft zudem die Kenianerin Agnes Jeruto, die sogar ein Ergebnis im Bereich von 2:25 Stunden anstrebt.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>27.4.: Kursrekorde und Olympia-Normen die Ziele beim Hamburg-Marathon</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/274_kursrekorde_und_olympia_normen_die_ziele_beim_hamburg_marathon.html</link>
			<description>Zwei Kursrekorde und zwei deutsche Olympia-Normen – das ist das Traumziel der Veranstalter des Hamburg-Marathons. Nach einer spitzensportlichen Flaute in den vergangenen Jahren wurde das Rennen, das einst die klare deutsche Nummer zwei war hinter Berlin, organisatorisch neu aufgestellt. Für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zwei Kursrekorde und zwei deutsche Olympia-Normen – das ist das Traumziel der Veranstalter des Hamburg-Marathons. Nach einer spitzensportlichen Flaute in den vergangenen Jahren wurde das Rennen, das einst die klare deutsche Nummer zwei war hinter Berlin, organisatorisch neu aufgestellt. Für die Eliteathleten ist jetzt der holländische Athleten-Manager Jos Hermens, der unter anderem die äthiopischen Superstars Haile Gebrselassie und Kenenisa Bekele betreut, zuständig. Deutlich stärker sind in diesem Jahr die Starterfelder für das Rennen, bei dem die Organisatoren rund 12.500 Marathonläufer erwarten.<br /><br />Aus deutscher Sicht stehen am Sonntag zwei Läufer im Blickpunkt: Falk Cierpinksi (SG Spergau) und Martin Beckmann (LG Leinfelden-Echterdingen) wollen bei voraussichtlich guten Wetterbedingungen die deutsche Olympianorm von 2:12:00 Stunden knacken. Falk Cierpinski, der von seinem Vater Waldemar, dem Doppel-Olympiasieger im Marathon (1976 und 1980), betreut wird, hatte in den vergangenen Jahren immer wieder Pech mit Verletzungen beziehungsweise gesundheitlichen Problemen. Seine Bestzeit von 2:13:30 Stunden ist dabei nicht so weit weg von der deutschen Norm. Allerdings lief der inzwischen knapp 34-Jährige diese Zeit bereits 2008 in Berlin. <br /><br />Martin Beckmann, der zweitweilig mit Falk Cierpinski zusammen trainiert, war vor drei Jahren in Düsseldorf seinen persönlichen Rekord von 2:13:42 gelaufen. An dieses Ergebnis kam der 34-Jährige seitdem jedoch nicht mehr annähernd heran. Mit Sören Kah (LG Lahn) ist noch ein weiterer Läufer im Feld, der zur erweiterten deutschen Spitze zählt. Er steigerte sich zuletzt in Frankfurt auf 2:17:58.<br /><br />Die aktuellen Hamburger Streckenrekorde werden zurzeit noch von europäischen Läufern gehalten, was angesichts der Dominanz der Afrikaner ungewöhnlich ist. Vor sechs Jahren gewann der Spanier Julio Rey in 2:06:52 Stunden. Es sind vor allen die Äthiopier Dadi Yami und Shami Dawit, die sich in diesem Jahr in Dubai bereits auf 2:05:41 beziehungsweise 2:05:42 steigerten, denen eine Verbesserung des Kursrekordes zugetraut wird. Im Frauenrennen kommen die Favoritinnen aus Afrika: Robe Guta gewann den Hamburg-Marathon 2006 mit ihrer persönlichen Bestzeit von 2:24:35 während die Kenianerin Rael Kiyara bisher 2:25:23 erreichte. Beide sind nicht so weit weg vom vier Jahre alten Hamburger Streckenrekord, den Irina Timofeyeva (Russland) mit 2:24:14 hält.<br /><br />Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>26.4.: Kenia verzichtet bei Olympia auf Makau und Mutai, den Marathon-Weltrekordler und den schnellsten aller Zeiten</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/264_kenia_verzichtet_bei_olympia_auf_makau_und_mutai_den_marathon_weltrekordler_und_den_schnells.html</link>
			<description>Kenias Leichtathletik-Verband Athletics Kenya (AK) hat die mit Spannung erwartete Nominierung des Marathon-Teams für die Olympischen Spiele in London im Sommer bekannt gegeben und dabei für eine Überraschung gesorgt: Nach monatelangem Hin und Her haben sich die Funktionäre für den London- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kenias Leichtathletik-Verband Athletics Kenya (AK) hat die mit Spannung erwartete Nominierung des Marathon-Teams für die Olympischen Spiele in London im Sommer bekannt gegeben und dabei für eine Überraschung gesorgt: Nach monatelangem Hin und Her haben sich die Funktionäre für den London- und Frankfurt-Marathon-Sieger Wilson Kipsang, den Weltmeister Abel Kirui und den Chicago-Marathon-Sieger 2011, Moses Mosop, entschieden. Damit verzichten die Kenianer sowohl auf den offiziellen Weltrekordler Patrick Makau (2:03:38 Stunden) als auch den schnellsten Läufer aller Zeiten, Geoffrey Mutai (2:03:02). Lässt Athletics Kenya damit die beiden besten Marathonläufer zu Hause?</p>
<p class="bodytext">Patrick Makau war im vergangenen Jahr in Berlin Weltrekord gelaufen und galt danach als gesetzt für Olympia. Doch nachdem er am vergangenen Sonntag aufgrund einer Muskelverletzung beim London-Marathon aus dem Rennen gegangen war, entschieden die Funktionäre nun anders. Geoffrey Mutai stellte 2011 sowohl in Boston als auch in New York spektakuläre Kursrekorde auf. Nur weil die Strecke in Boston nicht die Bedingungen für offizielle Rekorde erfüllt, konnten seine 2:03:02 Stunden nicht als Weltrekord anerkannt werden. Auch Mutai ging in der vergangenen Woche beim Boston-Marathon verletzungsbedingt frühzeitig aus dem Rennen.</p>
<p class="bodytext">Es ist erstaunlich, dass die famosen Leistungen von Makau und Mutai nicht ausreichten für einen olympischen Startplatz. Während nach seinem London-Triumph die Nominierung von Wilson Kipsang erwartet worden war, entschieden sich die Funktionäre zudem für Moses Mosop, obwohl dieser in Rotterdam mit Rang drei in 2:05:02 Stunden seine eigenen Ziele nicht erreichte, und Abel Kirui. Der zweimalige Weltmeister musste sich in London am Sonntag mit Rang sechs in 2:07:56 zufrieden geben. Für ihn spricht allerdings, dass er bei Meisterschaften erfolgreich war.</p>
<p class="bodytext">Nicht ganz so überraschend war die Nominierung des dreiköpfigen Frauen-Teams. Wie erwartet, erhielten London-Marathon-Siegerin Mary Keitany und die Weltmeisterin Edna Kiplagat, die in London Zweite war, die Startplätze. Das Dritte Olympia-Ticket geht an Priscah Jeptoo, die in London Rang drei belegt hatte. Die Boston-Marathon-Siegerin Sharon Cherop wurde nicht berücksichtigt.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>23.4.: Irina Mikitenko: „Es gibt immer eine Chance“</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/234_irina_mikitenko_es_gibt_immer_eine_chance.html</link>
			<description>Mit einem siebenten Platz beim hochkarätig besetzten Virgin London-Marathon in 2:24:53 Stunden hat sich Irina Mikitenko gut geschlagen. Nach dem Rennen gab sie das folgende Interview.
??? Wie bewerten Sie Ihr Rennen in London, das auch eine Art Generalprobe für Olympia war?
Irina Mikitenko:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem siebenten Platz beim hochkarätig besetzten Virgin London-Marathon in 2:24:53 Stunden hat sich Irina Mikitenko gut geschlagen. Nach dem Rennen gab sie&nbsp;das folgende Interview.</p>
<p class="bodytext">??? Wie bewerten Sie Ihr Rennen in London, das auch eine Art Generalprobe für Olympia war?</p>
<p class="bodytext">Irina Mikitenko: Ich konnte nicht das laufen, was eigentlich möglich gewesen wäre. Ich hatte eine bessere Zeit erwartet. Deswegen bin ich etwas enttäuscht. Aber wenigstens war ich die beste nicht-afrikanische Läuferin, das war mir wichtig. Mir fehlte einfach die Kraft, deswegen war nicht mehr möglich. Ich musste 30 Kilometer alleine laufen und es war teilweise windig, da ist es dann schwer. Wenn man in London einmal aus der Führungsgruppe herausgefallen ist, dann ist man meist auf sich alleine gestellt. Das ist hier wie bei einem Meisterschaftsrennen. Andererseits ist es gerade deswegen auch ein wichtiger Test für Olympia.</p>
<p class="bodytext">??? Wer sind die Favoritinnen beim olympischen Marathon?&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Irina Mikitenko: Natürlich sind die Kenianerinnen um Mary Keitany die Favoritinnen. Sie sind enorm stark zurzeit. Die Äthiopierinnen sind dagegen in Reichweite, mit ihnen kann ich kämpfen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">??? Sehen Sie noch eine Chance auf eine Medaille?</p>
<p class="bodytext">Irina Mikitenko: Wenn ich mir sage, ich habe keine Chance, dann fehlt mir die Motivation. Nur bei Olympia teilzunehmen, das brauche ich nicht. Ein Marathon bei Olympia hat immer seine eigenen Gesetze – da ist vieles möglich, wie wir zum Beispiel vor vier Jahren gesehen haben, als Constantina Dita gewann. Es gibt immer eine Chance.</p>
<p class="bodytext">??? Wie fühlen Sie sich jetzt nach dem Virgin London-Marathon mit Blick auf Olympia?</p>
<p class="bodytext">Irina Mikitenko: Die Beine wollten zwar nicht so richtig, aber sonst war alles okay. Ich bin ganz froh, dass ich mich nicht so kaputt fühle – das ist ein gutes Zeichen für Olympia. Ich hoffe, dass ich deswegen nicht so viel Zeit für die Regeneration benötige und bald wieder mit der neuen Marathon-Vorbereitung beginnen kann.</p>
<p class="bodytext">??? Wie sieht der Ablauf aus, bevor Sie nach London zurückkehren?</p>
<p class="bodytext">Irina Mikitenko: Ich werde mich jetzt rund zwei Wochen erholen und danach vielleicht noch bei einem kürzeren Straßenlauf starten. Mitte Mai fahre ich in ein erstes dreiwöchiges Höhentraining nach St. Moritz. Im Sommer folgt vor Olympia dort ein zweites Trainingslager.</p>
<p class="bodytext">Text: race-news-service.com<br />Foto: photorun.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 23:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Podcast: London-Marathon-Sieger Wilson Kipsang</title>
			<link>http://www.bmw-frankfurt-marathon.com/no_cache/de/home/detailansicht/article/1194/podcast_london_marathon_sieger_wilson_kipsang.html</link>
			<description>In überzeugender Manier hat Wilson Kipsang am Sonntag den Virgin London-Marathon gewonnen. Der Kenianer, der in den vergangenen beiden Jahren jeweils in Frankfurt triumphiert hatte, war beim hochkarätigsten City-Marathon der Welt nach 2:04:44 Stunden im Ziel. Damit wird der 30-Jährige mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In überzeugender Manier hat Wilson Kipsang am Sonntag den Virgin London-Marathon gewonnen. Der Kenianer, der in den vergangenen beiden Jahren jeweils in Frankfurt triumphiert hatte, war beim hochkarätigsten City-Marathon der Welt nach 2:04:44 Stunden im Ziel. Damit wird der 30-Jährige mit Sicherheit für das kenianische Marathon-Olympia-Team nominiert. Im Interview spricht Wilson Kipsang auch über sein ganz großes Ziel: die Olympischen Spiele, die im Sommer in London stattfinden.<br /><br /><b>Wilson Kipsang</b><br /><span class="rgmediaimages-player rgmi1387 " id="player91fe87b08e0aa34d3aa65988aa518cee">Flash ist Pflicht!</span>
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			<category>Running news (de)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:46:00 +0200</pubDate>
			
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